Medienecho zu JUKEBOX. JEWKBOX!

Wir freuen uns sehr über die Medienberichte aus Radio und TV zur Eröffnung unserer Ausstellung “JUKEBOX. JEWKBOX!. EIN JÜDISCHES JAHRHUNDERT AUF SCHELLACK UND VINYL”. Die Ausstellung ist bis 22. November in unserem Hause zu sehen.

Eine Übersicht über Stimmen aus den Medien: ..mehr

12 Dinge, die man über Nipper the dog wissen sollte

Wer sich ab Donnerstag unsere Ausstellung Jukebox. Jewbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl ansieht, der wird im Foyer von einem Hund auf einer großen Leuchtwand begrüßt. Jeder hat das Tier mit den gespitzten Ohren schon mal irgendwo gesehen. Aber wo genau? Anlässlich der #museumsweek verraten wir euch die Geschichte von Nipper, dem Hund! #secretsMW

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Jukebox – Jewbox hinter den Kulissen: In diesem Aufbau ist Musik drin

Es geht laut her im Jüdischen Museum München, und das nicht nur, weil die Vorbereitungen für Jukebox.Jewkbox. Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl auf Hochtouren laufen. Eine Jukebox der Kultmarke Rock Ola aus den 1950ern wird bald für Schwung im Foyer sorgen. Bevor die Töne kommen hat sich unsere Mitarbeiterin Lilian Harlander mit Handykamera schon mal auf die Jagd nach Bildern gemacht. ..mehr

Purim – eine große jüdische Party

An Purim wird ordentlich gefeiert! Es geht fröhlich, laut und ausgelassen zu – ganz so, wie es sich für ein Freudenfest gehört.
Purim erinnert an die Errettung der persischen Juden durch Esther. Sie ist die Heldin der Purimgeschichte, von der das nach ihr benannte Buch („Buch Esther“/“Megillat Esther“) erzählt. Der Bösewicht der Geschichte ist Haman, ein Günstling des Perserkönigs Ahasveros, und ausgewiesener Feind der Juden in dessen Reich. Haman hatte Lose geworfen, um das Datum zu ermitteln, an dem alle persischen Juden getötet werden sollten. Daher kommt auch der Name des Festes, denn das hebräische Wort für Lose lautet „Purim“. ..mehr

Jetzt kommt Nipper – oder: Warum wir mit unserer Leuchtwand auf den Hund gekommen sind …

Während in den oberen Ausstellungsebenen die Leihgaben verpackt und zum Rücktransport vorbereitet werden, stimmen wir uns im Foyer bereits auf unsere nächste Ausstellung ein – diesmal wird es bunt und laut: Auf der Leuchtwand spitzt Nipper bereits die Ohren. JUKEBOX. JEWBOX! EIN JÜDISCHES JAHRHUNDERT AUF SCHELLACK UND VINYL. Ab 25. März bei uns! ..mehr

Erinnerung an jüdische Soldaten im 1. Weltkrieg nach 1933: Friede Friedmann schreibt an Reichspräsident Hindenburg

Im Verlauf der letzten 100 Jahre fanden mehrere Konjunkturen der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg statt. In diesem langen Prozess bewegten sich die jüdischen Deutschen häufig an den Rändern deutscher Erinnerungskultur. Unmittelbar nach 1918 wurden die jüdischen Gefallenen zwar zusammen mit allen anderen Gefallenen in öffentlichen Gedenkfeiern gewürdigt. Doch schon wenige Jahre später begann die politische Instrumentalisierung des Gedenkens und die öffentliche Erinnerung an die jüdischen Kriegstoten wurde marginalisiert. ..mehr

Kontinuität des Antisemitismus: Briefe jüdischer Soldaten im ersten Weltkrieg als Audiofile im Blog

Seit Beginn des Kriegs bemühten sich führende Vertreter jüdischer Institutionen um eine schriftliche Dokumentation der Kriegsleistungen jüdischer Soldaten. Diese hatten zudem die Möglichkeit, antisemitische Vorkommnisse innerhalb des Militärapparats offiziell zu melden. Das Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland verfügt über eine Sammlung solcher Eingaben und Briefe. Sie geben eindrücklich Auskunft über die Kontinuität des Antisemitismus in den Jahren 1914–1918 im deutschen Heer. ..mehr

Der Krieg beginnt: Stimmen aus dem Sommer 1914 als Audiofile auf unserem Blog

Ernst Toller singt “Deutschland, Deutschland über alles” und freut sich, dass der Kaiser beteuert, keine Parteien mehr zu kennen. Der 19-Jährige Hans Blocher beklagt sich bei seinem Vater, dass er mangels Muskelmasse nicht als Freiwilliger zum Kriegsdienst zugelassen wird. Für unsere Ausstellung “Krieg! Juden zwischen den Fronten 1914-18″ haben Sprecher private Briefe und Feldpost vertont, die die kollektive Euphorie zum Kriegsbeginn dokumentieren.  ..mehr

Fritz Bauer – erst verhasst, jetzt fast vergessen

“Deutschland wurde eines bedeutenden Zeugen eines besseren Deutschlands beraubt”, sagte ein erschütterter Robert Kempner, Chefankläger der USA bei den Nürnberger Prozessen, als der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer 1968 Tod in der Badewanne aufgefunden wurde. In der heutigen Zeit, wo Humanismus gerne wieder lapidar als Gutmenschentum abgetan wird, ist es höchste Zeit ein Buch über das Leben des in Vergessenheit geratenen Holocaust-Überlebenden und Nazi-Jägers Fritz Bauer zu lesen. Der SZ-Journalist Ronen Steinke hat das Leben des vielfach angfeindeten Juristen aufgeschrieben und ist am 24. Februar bei uns zu Gast. ..mehr

Das Tagebuch des Soldaten Lebrecht jetzt auch im Blog

Paul Lebrecht war einer von 100 000 jüdischen Männern, die im Ersten Weltkrieg für Deutschland in den Krieg zogen. Seine Erlebnisse, Gefühle und Gedanken schreibt und skizziert er ausführlich in seinem Tagebuch. Das Jüdische Museum München präsentiert im Zuge der Ausstellung “Krieg! Juden zwischen den Fronten 1914-1918” erstmals Ausschnitte aus Paul Lebrechts Tagebuch. Auf vielfachen Wunsch haben wir die einige Seiten des Buches jetzt in unserem Blog publiziert.
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