
Trotz wunderbarem Biergartenwetter und zahlreichen Konkurrenzveranstaltungen fanden am 6. Juni 2013 viele Gäste den Weg in das Jüdische Museum München. Den Auftakt der Veranstaltungsreihe, die das Jüdische Museum München in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft e.V. organisiert, bildete die Buchpräsentation und Diskussion mit Diana Pinto. Ihr aktuelles Buch „Israel has moved / Israel ist umgezogen“ – gerade auf Deutsch erschienen – diskutiert sie die aktuellen Entwicklungen der Gesellschaft in Israel. ..mehr
Kategorie: Leben Keine Kommentare

Am kommenden Sonntag, den 16. Juni, bieten wir eine Kuratorenführung durch die aktuelle Wechselausstellung “Alles hat seine Zeit. Rituale gegen das Vergessen” an.
Die Führung beginnt um 11.00 Uhr. Es führt durch die Ausstellung die Kuratorin Piritta Kleiner.
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Kategorie: Wissen Keine Kommentare

Am kommenden Montag geht es im Haus der Kunst um jiddische Stimmen.
Im Rahmen der Ausstellung des jüdischen Künstlers Mel Bochner findet die Veranstaltung “Der deutschen Kultur die jiddische Stimme zurückbringen….” statt. ..mehr
Kategorie: Kunst Keine Kommentare
Die SZ ist ihrer Zeit heute einen Monat voraus! Der Vortrag und Diskussionsabend zum Thema “Mediale Kontroversen in Israel und ihr Niederschlag in der deutschen Berichterstattung” mit der Journalistin Gisela Dachs (Die Zeit, Tel Aviv) findet nicht heute, am 10. Juni, sondern erst am 10. Juli 2013 statt! Wir bitten um etwas Geduld.
Mehr Infos zur Veranstaltung findet ihr trotzdem heute schon hier.
Kategorie: Pressestimmen Keine Kommentare

Nach einer erfolgreichen Kooperationsreihe mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. im Winter 2012/2013 startet das Jüdische Museum München nun eine neue gemeinsame Veranstaltungsreihe, die bis zum Frühjahr 2014 geplant ist. Unter dem Titel „Innere Widersprüche – Plurale Gesellschaft: Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten“ wird es mehrere hochkarätig besetzte Vorträge und Buchpräsentationen geben. ..mehr
Kategorie: Wissen Keine Kommentare

Am 29. Mai fand im Rahmen des Münchner Comicfestivals im Jüdischen Museum München ein Künstlergespräch mit einem der bedeutendsten Künstlerpaare der gegenwärtigen Comicszene statt: Robert Crumb und seiner Frau Aline Kominsky-Crumb. Während der offenen Podiumsdiskussion sprachen sie über ihre gemeinsame Kunst innerhalb der Subkultur und über ihre 40 Jahre währende Beziehung. ..mehr
Kategorie: Aus dem Gästebuch, Kunst Keine Kommentare

Auf den Punkt, kurz und bündig, rundheraus, einfach präzise: Der Comic ist eine Erzählform, die keinen Platz für große Umschweife lässt. Garant dafür ist natürlich das Comic-Gestaltungsmittel Nummer eins, die Sprechblase, die die Aussagen der Comicfiguren mit Entschlossenheit und Drang phrasiert, frisiert und abschießt. ..mehr
Kategorie: Kunst Keine Kommentare

Mit Beginn der Pfingstferien liegt im Jüdischen Museum München ein neues Booklet auf, indem sich über 60 Museen, Ausstellungshäuser und Schlösser auf insgesamt 84 Seiten kurz und prägnant vorstellen. ..mehr
Kategorie: Wissen Keine Kommentare

Helene Maimann, Historikerin, Autorin und Filmemacherin, unternimmt einen Streifzug durch die Kulturgeschichte der jüdischen Küche. Anekdotenreich, persönlich und kundig zeigt sie, dass die jüdische Küche seit je eine Fusionsküche zwischen den verschiedenen Kontinenten und Kulturen ist, in denen Juden unterwegs waren oder zu Hause sind. ..mehr
Kategorie: Wissen Keine Kommentare

Andreas Maislinger und Hugo Höllenreiner
Am 02. Mai 2013 wurde der Zeitzeuge Hugo Höllenreiner, ein in München geborener Sinto, im Jüdischen Museum München mit dem Austrian Holocaust Memorial Award ausgezeichnet. Höllenreiner wurde 1943 in das sogenannte „Zigeunerlager“ Auschwitz-Birkenau deportiert. Über die Lager Ravensbrück und Mauthausen kam er nach Bergen Belsen, wo britischen Soldaten ihn 1945 befreiten. Seit über 20 Jahren widmet er sich nun dem aktiven Wachhalten der Erinnerung an die Leiden der Sinti und Roma während der NS-Zeit. ..mehr
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