Auf der Zielgeraden…

… befindet sich nicht nur Ernst Emanuel Simon, Läufer und Titelfigur unserer nächsten Ausstellung zu jüdischen Identitäten im Sport, sondern auch das Team rund um die Vorbereitung für Never Walk Alone. Nur noch eine Woche bis zur Eröffnung und man kommt beinahe außer Atem, sieht man, wie rasant das Projekt unter vielen kundigen Händen immer mehr an Gestalt annimmt.

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Benefiz-Auktion ausgewählter Werke Max Mannheimers bringt 18.500 Euro für „LEOPOLIS Hilfe für die Ukraine“

Max Mannheimer als Maler

Benefiz-Auktion ausgewählter Werke“ bringt 18.500 Euro für „LEOPOLIS Hilfe für die Ukraine“

Besten Absatz fanden sämtliche 35 Werke aus der Hand des Schoah-Überlebenden Max Mannheimer am Abend des 6. Februar im Jüdischen Museum München. Auktionatoren Alt-Oberbürgermeister Christian Ude und Katrin Stoll, geschäftsführende Gesellschafterin von Neumeister, motivierten mit echten Entertainerqualitäten zu immer noch höheren Geboten, so dass viele Gemälde ihren Schätzpreis vervielfachen konnten.

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Benefiz-Auktion ausgewählter Werke: Max Mannheimer als Maler

Max Mannheimer | Foto: Elijah Boßler

Am 23. September 2016 starb der Shoah-Überlebende unermüdliche Zeitzeuge Max Mannheimer im Alter von 96 Jahren. Seine Familie versteigert nun am 6. Februar 2017 ausgewählte Gemälde aus der Hand Mannheimers in einer Benefiz-Auktion im Jüdischen Museum München zugunsten des Vereins LEOPOLIS Humanitäre Hilfe für die Ukraine.

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Einladung: Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Dienstag, 21. Februar um 19:00 Uhr

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AEJM curators visit Saint Petersburg

Curators from 12 different countries were represented when the Advanced Curatorial Education Programme for the first time took place in Russia in September 2016. During the five-day programme, the group was able to explore a wide variety of collections and exhibitions across the former imperial city of St Petersburg. Local guides, curators and directors welcomed the group warmly, and generously shared their time and expertise.

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Der Zoigl und das koschere Bier

Wenn man in Süddeutschland unterwegs ist, vor allem in Bayern und Franken, sieht man an vielen Wirts- und Bräuhäusern das Hexagramm. Auch auf Bierkrügen, Brauerwappen und ganz allgemein im Kontext des Brauereigewerbes findet sich das Zeichen häufig. Wie kam es aber, dass sowohl die Bierbrauer als auch die Juden das Sechseck als “ihr” Zeichen sahen?

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Die Schützenlisl kehrt zurück!

In unserer Ausstellung “Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten” begegnet sie uns auf Schritt und Tritt: Die Schützenlisl, das Markenzeichen der Brauerei zum Münchner Kindl.

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Nathan der Weise am Volkstheater München

August Zirner, Pascal Fligg / Foto: Münchner Volkstheater

1783 feierte Lessings Drama Nathan der Weise in Berlin erstmals Premiere. Damit war die lange Bühnentradition dieses Plädoyers für Toleranz unter den Religionen, zu der Lessing seinerzeit durch seine Freundschaft mit dem großen Denker der jüdischen Aufklärung Moses Mendelssohn inspiriert wurde, begründet. Christian Stückl hat diesen Stoff schon Anfang Januar 2015 für das Münchner Volkstheater inszeniert und seit beinahe zwei Jahren wird es nun regelmäßig vor vollem Haus aufgeführt. Das Stück der Stunde oder einfach zeitlos aktuell?

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Heitere Hoffnungslosigkeit: Erinnerung an den deutsch-jüdischen Maler Julius Wolfgang Schülein und seine Frau Suzanne Carvallo-Schülein

Ein Vortrag mit Lichtbildern von Dr. Dirk Heißerer, Mittwoch, 23. November 2016, 19.00 Uhr

Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

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Prost und L’Chaim – Filmpreview im Jüdischen Museum München

„Two Cats On A Camel“, der zweite deutsch-israelische Collaboration Brew konnte anlässlich der Preview verkostet werden.

Zur Preview der BR-Produktion „Prost und L’Chaim“ aus der Reihe „Bayern erleben“ wurde am 2. November das Foyer des Jüdischen Museums München zum Pop-up-Kino. Die Dokumentation „Prost und L’Chaim“ zeichnet im Jahr des Reinheitsgebots den jüdischen Anteil an der bayerischen Braukultur und die Verdienste der Familie Schülein nach.

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