Gedenkdiener im Jüdischen Museum

In Österreich kann seit 1992 der Wehrersatzdienst als „Gedenkdienst“ in ausländischen Einrichtungen, die der Schoa gedenken, geleistet werden. Auch bei uns am Jüdischen Museum München ist – nun bereits zum vierten Mal ein österreichischer Gedenkdiener im Einsatz. ..mehr

Am 4. September ist der Europäische Tag der Jüdischen Kultur!

Zum 17. Mal veranstalten jüdische und nichtjüdische Organisationen gemeinsam den Europäischen Tag der jüdischen Kultur. ..mehr

Two Cats on a Camel – Der zweite deutsch-israelische Collaboration Brew

Vor wenigen Tagen wurde das nach unserem „Steam Beer“ zweite Bier, das eine israelische und eine deutsche Brauerei gemeinsam hergestellt haben, eingemaischt. ..mehr

Bayerische Landesausstellung 2016: Bier in Bayern

Ein Beitrag von Dr. Rainhard Riepertinger

Bier ist der Wein dieses Landes“ – so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung im Jüdischen Museum in München, in deren Mittelpunkt jüdisch-bayerische Braugeschichten stehen. ..mehr

Ein Münchner Biergarten in Jerusalem

Der neue Biergarten beim alten Jerusalem Bahnhof (Foto: Michael Horton)

Seit einigen Tagen gibt es einen Münchner Biergarten mitten in Jerusalem. ..mehr

Amos Gitai im Interview über seinen Dokumentarfilm „Rabin The Last Day“

Das Attentat auf den Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin 1995 war für Israel ein Schock. Auf dem Filmfest München 2016 zeigt der israelische Filmemacher Amos Gitai seinen neuen Dokumentarfilm „Rabin The Last Day“. ..mehr

Bierverkostung im Jüdischen Museum München

Am 15.Juni 2016 fand im Jüdischen Museum München anlässlich der Ausstellung „Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten“ die erste von mehreren Bierverkostungen statt. Der österreichische „Bierpapst“ Conrad Seidl führte die Gäste zweieinhalb Stunden lang durch ein sinnliches Bier-Abenteuer. ..mehr

Bier der Woche

Bier der Woche

Einen Vorgeschmack auf die Bierverkostung mit Bierpapst Conrad Seidl bei uns im Jüdischen Museum München am ..mehr

Kennen Sie die Münchner Künstlerin Maria Luiko?

Noch bis zum 17. Juni zeigt die Karl-Amadeus Hartmann Gesellschaft die Ausstellung „Karl Amadeus Hartmann und die jüdische Künstlerin Maria Luiko“. Maria Luiko (geboren 1904 in München, ermordet in Kaunas/Litauen 1941) hatte als junge, aufstrebende Künstlerin bereits einen gewissen Erfolg zu verbuchen, als im Zuge der Restriktionen der Nationalsozialisten ihre öffentliche Karriere beendet wurde.

Foto: Andreas Hérm Baumgartner

Die Ausstellung ist der Künstlerfreundschaft des Komponisten Karl Amadeus Hartmanns mit der jüdischen Malerin und Bühnenbildnerin Maria Luiko gewidmet und präsentiert einen Querschnitt durch Maria Luikos künstlerisches Schaffen, darunter auch Leihgaben des Jüdischen Museums München:

Trauernde Frau, Maria Luiko, 1938, Holzschnitt, Jüdisches Museum München

Menschengruppe vor der Deportation, Maria Luiko, um 1938, Holzschnitt, Jüdisches Museum München

Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Briefauswahl Maria Luikos mit dem jüdisch-christlichen Brückenbauer Schalom Ben-Chorin, der in München 1913 geboren wurde und bis zu seiner Emigration nach Jerusalem (1935) zum Freundeskreis um Maria Luiko gehörte. Die Auswahl aus dem Münchner Stadtarchiv gewährt den Besuchern auf anschauliche Weise Einblick in den Lebensalltag der jüdischen Künstlerin im nationalsozialistischen München.

Foto: Andreas Hérm Baumgartner

Ort:
Karl-Amadeus-Hartmann Gesellschaft
Franz-Joseph-Str. 20
80801 München

Di-Do: 10:00-16:00
feiertags geschlossen

Eintritt frei

Buchtipp:
Diana Oesterle
„So süßlichen Kitsch, das kann ich nicht“
Die Münchner Künstlerin Maria Luiko
1904-1941
Oldenbourg Verlag
http://www.degruyter.com/view/product/221738

Internationaler Museumstag: Popup-Brauerei auf dem St.-Jakobs-Platz

Mikrobrauerei auf dem St. Jakobs Platz

Um dem Titel unserer aktuellen Ausstellung – „Bier ist der Wein dieses Landes. Jüdische Braugeschichten“ – gerecht zu werden, stand der Internationale Museumstag bei uns ganz im Zeichen des Bieres. Eine besondere Rolle spielte dabei eine Betonmischmaschine, die für diesen Zweck am Vormittag auf dem St.-Jakobs-Platz aufgebaut wurde. Was hat nun eine Betonmischmaschine mit Bier zu tun, werden Sie jetzt vielleicht fragen? ..mehr