Nicht öffentlich (10) Wir wollen es: Waben
„An was erinnern Sie diese Kästen in Form von Bienenwaben?” ….. so fragten wir am 24. März im Blogeintrag zum Ausstellungsaufbau “Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung.” Wer hat’s gewusst? ..mehr
Nicht öffentlich (9) Noch bleiben die Fernseher schwarz
Der Aufbau der neuen Wechselausstellung im Jüdischen Museum München: Seit die letzte Wechselausstellung im Jüdischen Museum München am 6. März zu Ende ging, ist noch nicht viel Zeit vergangen – und doch erkennt man die Ausstellungsräume des JMM im 1. und 2.OG kaum wieder. Die Vorbereitungen zu “Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung“, die am 12. April eröffnet wird, sind seit letzter Woche in vollem Gange. ..mehr
Nicht öffentlich (8): München leuchtet
Ohne den Münchner Harry Beyer wäre die Abteilung jüdischer Kultur- und Ritualgegenstände in der Dauerausstellung des Jüdischen Museums viel ärmer. Der Kunst- Antiquitätenhändler schenkte seine über Jahre zusammengetragene Judaica-Sammlung dem Museum und wurde nun von der Landeshauptstadt München dafür ausgezeichnet. Das Foto zeigt Bürgermeister Hep Monatzeder bei der Verleiheihung der Urkunde „München leuchtet“.
Nicht öffentlich (7): Lawinen vom Flachdach
Irritiert blickten zahlreiche Passanten am Freitag, den 17. Dezember 2010 auf die Fassade des Jüdischen Museums: Angelehnte Holzstangen mit Warntafeln warnten vor Dachlawinen. Dachlawinen von einem Gebäude mit Flachdach? Was war geschehen? ..mehr
Nicht öffentlich (6): typisch! Fernsehen
Die Ausstellung „typisch! Klischees von Juden und Anderen“ zieht immer noch viel Aufmerksamkeit auf sich. Auch die Medienpräsenz reißt nicht ab. Deshalb obacht: Wer am Mittwoch dem Museum einen Besuch abstattete, könnte nächsten Donnerstag im bayerischen Fernsehen zu sehen sein. ..mehr
Nicht öffentlich (5): The Nosemaker
Am Wochenende liefen die Vorbereitungen für die kommende Ausstellung „typisch! Klischees von Juden und Anderen“ auf Hochtouren. Der Künstler Dennis Kardon kam extra aus New York angereist, um seine Installation „Jewish Noses“ selbst anzubringen. ..mehr
Nicht öffentlich (4) : Aufbau typisch! Klischees von Juden und Anderen
Während in den Ausstellungsräumen des Jüdischen Museums die Aufbauarbeiten noch andauern, ist die Leuchtwand im Eingangsbereich des Museums für die neue Ausstellung „typisch! Klischees von Juden und Anderen“ bereits angebracht. ..mehr
Nicht öffentlich (3) – Eine Recherchereise nach Waldram
Setzt man sich am Marienplatz in die S-Bahn, braucht man eine gute Stunde, um den Wolfratshausener Ortsteil Waldram zu erreichen. Momentan sogar eine halbe Stunde länger. Schienenersatzverkehr.
Waldram – dieser kleine Ort, auf der einen Seite durch die Bundesstraße, auf der anderen Seite durch die Isar begrenzt - hat eine bewegte Geschichte. ..mehr
Nicht öffentlich (2): Kunstgeschichte studieren im Museum
Montags ist das Jüdische Museum München – wie viele andere Museen – geschlossen. Dennoch sammelt sich jeden Montag um 13:00 Uhr eine kleine Menschengruppe vor dem Museumseingang. Es sind Studierende des Instituts für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität, die im Promotionsstudiengang das zweisemestrige Seminar „Ausstellungskonzeption, -gestaltung und -vermittlung: Jüdische Kunsthistoriker in München“ belegt haben. ..mehr
Nicht öffentlich (1): Aufbau Family Files
Die Ausstellungsvorbereitungen für die Eröffnung von “Family Files – Zeitgenössische Fotografie und Videokunst aus Israel” sind in vollem Gange. Die Leuchtwand im Eingangsbereich wurde bereits angebracht – zu sehen ist ein Kunstwerk von Oded Hirsch aus dem Fotozyklus “Schlaf gut”. Weitere Bilder vom Aufbau gibt es hier: ..mehr











