Archiv für die Kategorie ‘Pressestimmen’

Blogschau: MUCBOOK über die neue Wechselausstellung “JÜDISCHES EUROPA HEUTE. EINE ERKUNDUNG”

Heute startet ja unsere neue Wechselausstellung “JÜDISCHES EUROPA HEUTE. EINE ERKUNDUNG” mit der Vernissage um 19 Uhr. Das MUCBOOK – Münchens Webmagazin für Blogger und Stadtbegeisterte – hat die Ausstellung bereits vorab im Rahmen der Pressekonferenz begutachtet. Über das positive Resümee sind wir sehr erfreut, sodass wir den Artikel hier gerne nochmal für unsere Leser veröffentlichen:


Raus aus der Uni, rein ins Feld! Das Resultat einer richtig spannenden Kooperation könnt ihr ab Mittwoch im Jüdischen Museum München bestaunen. Zwölf Master-Studierende der Völkerkunde an der LMU München begaben sich im Sommer 2014 auf ethnologische Spurensuche quer durch Europa.
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Medienecho zu JUKEBOX. JEWKBOX!

Wir freuen uns sehr über die Medienberichte aus Radio und TV zur Eröffnung unserer Ausstellung “JUKEBOX. JEWKBOX!. EIN JÜDISCHES JAHRHUNDERT AUF SCHELLACK UND VINYL”. Die Ausstellung ist bis 22. November in unserem Hause zu sehen.

Eine Übersicht über Stimmen aus den Medien: ..mehr

Die Lange Nacht der Münchner Museen 2014 im Jüdischen Museum München

Im Jüdischen Museum am St.-Jakobs-Platz konnten die Nachtschwärmer im “Kurt Landauer Fanshop” “stöbern” – eine Projektion an der Fassade erinnerte dabei an Kurt Landauer und wies den Weg ins Museum. ..mehr

Presseecho zum Erinnerungsort Olympia-Attentat

Noch bis 5. Oktober 2014 können Besucher im Foyer des Jüdischen Museums die Ergebnisse des Wettbewerbs für den Erinnerungsort Olympia-Attentat München 72 besichtigen. Der Siegerentwurf “Ein Schnitt” des Büros Brückner & Brückner ist auch als Modell zu sehen. Die Presse ist der Einladung bereits in großer Zahl gefolgt – wie unser Pressespiegel zeigt. ..mehr

MEDIENECHO: KRIEG! JUDEN ZWISCHEN DEN FRONTEN 1914–1918

Bayern 2
Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs herrschte ein unglaublicher Loyalitätsdruck aber auch -wunsch unter den Juden in Deutschland, viele zogen in den Krieg. Trotzdem wuchs der Antisemitismus. Ein Beitrag von Ulrich Chaussy in der Bayern2 kulturWelt.

Hier geht’s zum Audio-Beitrag.
Hier geht’s zur Bilder-Gallerie.

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Achtung! Falsche Terminankündigung

Die SZ ist ihrer Zeit heute einen Monat voraus! Der Vortrag und Diskussionsabend zum Thema “Mediale Kontroversen in Israel und ihr Niederschlag in der deutschen Berichterstattung” mit der Journalistin Gisela Dachs (Die Zeit, Tel Aviv) findet nicht heute, am 10. Juni, sondern erst am 10. Juli 2013 statt! Wir bitten um etwas Geduld.
Mehr Infos zur Veranstaltung findet ihr trotzdem heute schon hier.

„Zur Einstimmung plötzlich Präsident…“ – Eine Lesung mit Dieter Graumann

Mit diesen Worten beginnt Dieter Graumann sein Buch „Nachgeboren – vorbelastet?“, das mehr sein soll als eine persönliche Geschichte auf dem Weg zum Präsidentenamt des Zentralrats der Juden in Deutschland. Es geht um nicht weniger als um die Zukunft des Judentums in Deutschland, wie der Untertitel weiter verrät. ..mehr

Presseecho zur Ausstellung “Juden 45 / 90. Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion”

Bayerischer Rundfunk: Gekommen, um zu bleiben

Gekommen, um zu bleiben – Über 10.000 Menschen, die nach 1990 als Kontingentflüchtlinge nach Bayern migrierten, leben heute in München. Welche Geschichten haben sie mitgebracht und was kennzeichnet die jüdisch-russisch-bayerische Gegenwart? Die Ausstellung “Von ganz weit weg” im Jüdischen Museum München beleuchtet ein unbekanntes Kapitel neuester Zeitgeschichte.


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EBRAI 45/90 SULLA TELEVISIONE ITALIANA

Anfang Januar besuchte uns ein Team des italienischen Kultursenders RAI 3, um einen Beitrag über unsere aktuelle Ausstellung „Juden 45/90: Von da und dort – Juden aus Osteuropa“ zu drehen. Am 29. Januar wurde der Beitrag aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar im Magazin „Estoveste“ („Ost und West) gesendet. Mittlerweile ist das Magazin auch im Web abrufbar. Wer also sehen will, wie sich unsere Ausstellung auf italienisch anhört und ansieht, kann das HIER tun. Der Beitrag zu unserer Ausstellung, der am Münchner St.-Jakobs-Platz sowie im Wolfratshausener Ortsteil Waldram, dem ehemaligen Displaced-Person-Camp Föhrenwald aufgenommen wurde, beginnt bei 9′35”.

Ausblick aus aktuellem Anlass

Wie die SZ berichtet, sorgt ein Bauvorhaben in Waldram, einem Ortsteil von Wolfratshausen, für Unmut bei den Nachbarn. Es geht um Abrisspläne im ehemaligen Lager “Föhrenwald”, welches ab Ende November 2011 Teil der Ausstellung “Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa” sein wird. ..mehr