<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>jmm-blog.de - das Blog des Jüdischen Museums München</title>
	<atom:link href="http://www.juedisches-museum-blog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.juedisches-museum-blog.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:36:35 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<meta xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex,follow" />
		<item>
		<title>Grüße aus der ganzen Welt</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/16/gruse-aus-der-ganzen-welt/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/16/gruse-aus-der-ganzen-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Uhrlandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Gästebuch]]></category>
		<category><![CDATA[anne uhrlandt]]></category>
		<category><![CDATA[gästebuch]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1585</guid>
		<description><![CDATA[
Wir zeigen hier auf unserem Blog ab und an ein paar Einträge aus unserem Gästebuch. Es ist für uns jeden Tag aufs Neue interessant und motivierend dieses Feedback unserer Besucher zu lesen. Besonders beeindruckend finden wir, dass so viele Menschen aus aller Herren Länder – z. B. USA, Dänemark, Israel, Brasilien, Uruguay, Niederlande, Finnland, Italien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm13.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm13.jpg" alt="" title="jmm1" width="600" height="168" class="alignnone size-full wp-image-1586" /></a></p>
<p>Wir zeigen hier auf unserem Blog ab und an ein paar Einträge aus unserem Gästebuch. Es ist für uns jeden Tag aufs Neue interessant und motivierend dieses Feedback unserer Besucher zu lesen. <span id="more-1585"></span>Besonders beeindruckend finden wir, dass so viele Menschen aus aller Herren Länder – z. B. USA, Dänemark, Israel, Brasilien, Uruguay, Niederlande, Finnland, Italien, Kanada, Italien, Spanien, Neuseeland, Australien oder Belgien, in unser Museum kommen und uns ihre Grüße und Kommentare hinterlassen. </p>
<p>Vielen Dank dafür.<br />
Wir freuen uns auf viele weitere Besucher aus der ganzen Welt – ob so nah wie Salzburg oder so fern wie Thailand.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm24.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm24.jpg" alt="" title="jmm2" width="600" height="142" class="alignnone size-full wp-image-1587" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm32.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm32.jpg" alt="" title="jmm3" width="600" height="349" class="alignnone size-full wp-image-1588" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm4.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm4.jpg" alt="" title="jmm4" width="600" height="157" class="alignnone size-full wp-image-1589" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm5.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm5.jpg" alt="" title="jmm5" width="600" height="224" class="alignnone size-full wp-image-1590" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm6.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm6.jpg" alt="" title="jmm6" width="600" height="180" class="alignnone size-full wp-image-1591" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm7.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm7.jpg" alt="" title="jmm7" width="600" height="295" class="alignnone size-full wp-image-1592" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm8.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm8.jpg" alt="" title="jmm8" width="600" height="166" class="alignnone size-full wp-image-1593" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm9.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm9.jpg" alt="" title="jmm9" width="600" height="147" class="alignnone size-full wp-image-1594" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm10.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm10.jpg" alt="" title="jmm10" width="600" height="228" class="alignnone size-full wp-image-1595" /></a></p>
<p><em>Fotos: Anne Uhrlandt</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/16/gruse-aus-der-ganzen-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Dem Jüdischen Museum zugeeignet“</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/11/%e2%80%9edem-judischen-museum-zugeeignet%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/11/%e2%80%9edem-judischen-museum-zugeeignet%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Purin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dem Jüdischen Museum zugeeignet]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1579</guid>
		<description><![CDATA[
Ausstellung über Schenkungen der letzten fünf Jahre und ein neu gestalteter Studienraum
Seit der Eröffnung des Jüdischen Museums München hat sich – neben der Dauerausstellung und den großen Themenausstellungen – ein weiteres Ausstellungsformat in unserem Studienraum entwickelt. Kleine, aber feine Präsentationen werfen Schlaglichter auf Themen und Objekte, die unsere großen Ausstellungsräume nicht füllen würden, die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm23.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm23.jpg" alt="" title="jmm2" width="600" height="397" class="alignnone size-full wp-image-1582" /></a></p>
<p><strong>Ausstellung über Schenkungen der letzten fünf Jahre und ein neu gestalteter Studienraum</strong></p>
<p>Seit der Eröffnung des Jüdischen Museums München hat sich – neben der Dauerausstellung und den großen Themenausstellungen – ein weiteres Ausstellungsformat in unserem Studienraum entwickelt. Kleine, aber feine Präsentationen werfen Schlaglichter auf Themen und Objekte, die unsere großen Ausstellungsräume nicht füllen würden, die wir aber dennoch für so wichtig halten, dass wir sie unseren Besucherinnen und Besuchern nicht vorenthalten wollen. <span id="more-1579"></span>In den letzten fünf Jahren haben wir dort immer wieder kleinere Sammlungskomplexe, etwa zur Peter H. Bach-Stiftung, zur Grafikerin Maria Luiko oder zu den Porträts der Münchner Familie Maison gezeigt. Das Stadtarchiv München gab hier einen ersten Einblick in den Nachlass des in München geborenen Religionsphilosophen Schalom Ben Chorin und Dissertanten der Münchner Kunstgeschichte stellten ihre Recherchen zu Leben und Werk jüdischer Kunsthistoriker aus München vor.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm12.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm12.jpg" alt="" title="jmm1" width="600" height="454" class="alignnone size-full wp-image-1580" /></a><em>Ausstellung im Studienraum 2009</em></p>
<p>Die bisherige, kleine Vitrine mit Vitrinen-Schubladen hat jedoch nur  eingeschränkte Möglichkeiten des Ausstellens geboten. Deshalb haben wir – nach Plänen des Architekten Martin Kohlbauer, der auch unsere Dauerausstellung entworfen hat – diesen Ausstellungsbereich neu gestaltet. Seit einigen Tagen ist nun mit „ Dem Jüdischen Museum zugeeignet &#8211; Schenkungen der letzten fünf Jahre“ auch eine neue Ausstellung zu sehen.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm22.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm22.jpg" alt="" title="jmm2" width="600" height="397" class="alignnone size-full wp-image-1581" /></a><em>Der neue Ausstellungsbereich im Studienraum</em></p>
<p>In den letzten Jahren hat das Jüdische Museum München zahlreiche Schenkungen für seine Sammlung erhalten. Unseren fünften Geburtstag nehmen wir zum Anlass, diese Neuzugänge vorzustellen. Der Bogen spannt sich von silbernen Bsamim-Türmchen, die uns der Münchner Antiquitätenhändler Harry Beyer geschenkt hat, über den typisch britischen <em>bowler hat</em> aus dem Nachlass des 1939 von München nach London emigrierten Peter Siegel (später Peter H. Sinclair) bis hin zu den 93 Bändchen der „Bücherei des Schocken Verlags“, die Herzog Franz von Bayern in jahrelanger Sammlungstätigkeit zusammen trug und kürzlich unserer Sammlung überließ. </p>
<p><strong>Zu sehen ist  „Dem Jüdischen Museum zugeeignet“ noch bis 21. Oktober 2012.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/11/%e2%80%9edem-judischen-museum-zugeeignet%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für Six Million and One</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/10/auszeichnung-fur-six-million-and-one/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/10/auszeichnung-fur-six-million-and-one/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Videos]]></category>
		<category><![CDATA[David Fisher]]></category>
		<category><![CDATA[dok]]></category>
		<category><![CDATA[FIlm]]></category>
		<category><![CDATA[filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[six million and one]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1573</guid>
		<description><![CDATA[
Das berührende Familienportrait &#8220;Six Million and One&#8221; aus Israel gewann beim Internationalen Dokumentarfilmfestival in München den Dokumentar Filmpreis 2012. Der Film wurde zweimal gezeigt, als Eröffnungsfilm und dann nochmal im Filmmuseum und war einer der drei Filme, die das Jüdische Museum München in Kooperation gezeigt hat. Wir freuen uns mit dem Regisseur David Fisher.
Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ohne-Titel.tiff"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ohne-Titel.tiff" alt="" title="Ohne Titel" class="alignnone size-full wp-image-1574" /></a></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/c5T382/618379/Lachen-und-weinen.html">Das berührende Familienportrait &#8220;Six Million and One&#8221; aus Israel gewann beim Internationalen Dokumentarfilmfestival in München den Dokumentar Filmpreis 2012. </a>Der Film wurde zweimal gezeigt, als Eröffnungsfilm und dann nochmal im Filmmuseum und war einer der drei Filme, die das Jüdische Museum München in Kooperation gezeigt hat. Wir freuen uns mit dem Regisseur David Fisher.<span id="more-1573"></span></p>
<p>Und so begründet die Jury ihr Urteil: </p>
<p><em>So würde man keinen Film über eine der größten Tragödien der Menschheitsgeschichte erwarten. Der Filmemacher nimmt uns mit auf eine Reise, die einen 97 Minuten in Bann hält – lachen und weinen lässt. Auf erzählerisch meisterhafte Art konfrontiert er uns schonungslos, entwaffnend ehrlich, direkt und voller überraschender Wendungen mit den bisher unausgesprochenen Gefühlen um eine dramatische Familiengeschichte und damit letztlich auch  mit Fragen universeller Gültigkeit.</em></p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/kLSLGehVe8I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/10/auszeichnung-fur-six-million-and-one/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Abend der Begegnungen</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/07/ein-abend-der-begegnungen/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/07/ein-abend-der-begegnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[45/90 – Von da und dort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Displaced Persons]]></category>
		<category><![CDATA[IDIZEM]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1561</guid>
		<description><![CDATA[
Das Jüdische Museum München versteht sich als Ort der offenen Diskussion und sucht den Dialog mit seinen Besucherinnen und Besuchern, um Fragen der Gegenwart und Zukunft aus dem Wissen um die Vergangenheit heraus zu thematisieren und zu diskutieren. Dieses Selbstverständnis motivierte die Vermittlungsabteilung des Jüdischen Museums zusammen mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie, dem Erzbischöflichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild1.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild1.jpg" alt="" title="Bild1" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1557" /></a></p>
<p>Das Jüdische Museum München versteht sich als Ort der offenen Diskussion und sucht den Dialog mit seinen Besucherinnen und Besuchern, um Fragen der Gegenwart und Zukunft aus dem Wissen um die Vergangenheit heraus zu thematisieren und zu diskutieren. Dieses Selbstverständnis motivierte die Vermittlungsabteilung des Jüdischen Museums zusammen mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie, dem Erzbischöflichen Jugendamt München und Freising, der Evangelische Jugend München und dem Interkulturellen Dialogzentrum IDIZEM Mitte April einen Abend zu organisieren, der ganz im Zeichen des Austauschs zwischen jungen Juden, Christen und Muslimen stand.<span id="more-1561"></span></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild2.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild2.jpg" alt="" title="Bild2" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1558" /></a></p>
<p>Das Jüdische Museum München war dabei nicht nur Austragungsort und Kulisse, sondern bot mit seiner aktuellen Wechselausstellung Juden 45/90 – Von da und dort. Überlebende aus Osteuropa auch Gesprächsstoff für die Teilnehmenden.</p>
<p>Ein geführter Rundgang durch die Wechselausstellung stellte Objekte und Lebensgeschichten von Überlebenden und Flüchtlingen aus Osteuropa vor, die nach dem Zweiten Weltkrieg als sogenannte Displaced Persons (DPs) eine provisorische Heimat in München fanden. </p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild3.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild3.jpg" alt="" title="Bild3" width="600" height="413" class="alignnone size-full wp-image-1559" /></a></p>
<p>Der Rundgang gab aber nicht nur Einblicke in die jüdische Geschichte Münchens, sondern lud die Teilnehmenden am ausgewählten Stationen auch zu Gesprächen und Diskussionen miteinander ein. So gaben etwa Lehrbücher und Sprachlehrwerke, mit denen sich die DPs auf ihre beruflische Zukunft nach der ersehnten Auswanderung vorbereiteten, den jungen Erwachsenen Impulse, über Chancen und Herausforderungen der eigenen Berufswahl zu erzählen und zu diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild41.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Bild41.jpg" alt="" title="Bild4" width="430" height="582" class="alignnone size-full wp-image-1564" /></a></p>
<p>Objekte, die in Museen bewahrt und ausgestellt werden, erzählen Geschichten über die wechselvollen Schicksale ihrer Hersteller, Benutzer und Besitzer. Dass diese Geschichten nicht zwangsläufig rückwärtsgewandt sind und von der Vergangenheit handeln müssen, sondern auch Impulse für Gespräche und Geschichten im Hier und Jetzt geben können, hat dieser Abend der Begegnung eindrucksvoll gezeigt.</p>
<p><em>Fotos: Franz Kimmel</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/05/07/ein-abend-der-begegnungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vier Filme beim Dok.fest</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/26/vier-filme-beim-dok-fest-2/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/26/vier-filme-beim-dok-fest-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Heikaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1553</guid>
		<description><![CDATA[
Das Jüdische Museum München zeigt in Kooperation mit dem DOK.fest an drei Abenden Filme, die zum einen über jüdische Displaced Persons und das Überleben der Schoa erzählen, zum anderen das Weiterleben auch der folgenden Generationen beleuchten. Dabei ist die im Jüdischen Museum zu sehende Wechselausstellung &#8220;Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/balcony.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/balcony.jpg" alt="" title="balcony" width="524" height="373" class="aligncenter size-full wp-image-1546" /></a></p>
<p>Das Jüdische Museum München zeigt in Kooperation mit dem DOK.fest an drei Abenden Filme, die zum einen über jüdische Displaced Persons und das Überleben der Schoa erzählen, zum anderen das Weiterleben auch der folgenden Generationen beleuchten. Dabei ist die im Jüdischen Museum zu sehende Wechselausstellung &#8220;Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa&#8221; der Ausgangspunkt dieser filmischen Reise. <span id="more-1553"></span></p>
<p><strong>Sonntag, 6. Mai, 2012, 18.00 Uhr Filmmuseum</strong></p>
<p>In der Reihe DOK.special laufen die beiden Filme &#8220;Lang ist der Weg&#8221;  und &#8220;Ha&#8217;mirpeset&#8221; (THE BALCONY).<br />
Als Überlebender und jüdischer Displaced Person war Israel Beker Hauptdarsteller im ersten filmischen Zeugnis über die Schoa aus Sicht jüdischer Überlebender nach 1945 mit dem Titel &#8220;Lang ist der Weg&#8221;. Über 50 Jahre später treffen wir ihn in Tel Aviv wieder und erleben das intime Porträit eines Künstlers, der zwischen Vergangenheit und Gegenwart in einer eigenen Welt lebt und denkt.<br />
<em>&#8220;Lang ist der Weg&#8221;: Herbert b. Fredersdorf (DE 1947, 78&#8242;, jidd./dt. OmeU), &#8220;Ha&#8217;mirpeset&#8221;: Ruth Walk (IL 2000, 54&#8242;, hebrOmeU)</em></p>
<p><strong>Montag, 7. Mai, 2012 17.30 Uhr Filmmuseum</strong></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/SIX-MILLION-AND-ONE_3_fertig.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/SIX-MILLION-AND-ONE_3_fertig.jpg" alt="" title="SIX MILLION AND ONE_3_fertig" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-1541" /></a><br />
In der Reihe DOK.international zeigen wir den Film &#8220;Six Million And One&#8221; des israelischen Filmemachers David Fisher.<br />
Das Tagebuch des Vaters und seine Erinnerungen an seine langjährige KZ-Haft führt vier Geschwister auf eine Reise in die Vergangenheit nach Österreich. Auf den Spuren der Leidensgeschichte ihres Vaters suchen sie nach Antworten für ihre persönliche Familiengeschichte und finden dabei auf eindrucksvolle Weise als Geschwister zueinander.<br />
<em>&#8220;Six Million and one&#8221;: David Fisher (IL/DE/AT 2011, 97’, hebrOmeU)</em></p>
<p><strong>Dienstag, 8. Mai, 2012 17.00 Uhr Filmmuseum</strong></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/OMA-UND-BELLA_3_fertig.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/OMA-UND-BELLA_3_fertig.jpg" alt="" title="OMA UND BELLA_3_fertig" width="600" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-1542" /></a><br />
In der Reihe DOK.special den Film &#8220;Oma&#038;Bella&#8221; von der jungen Regisseurin Alexa Karolinski.<br />
Es  ist ein dokumentarisches Portrait zweier jüdischer Schoa-Überlebender in Berlin, deren Bezug zur Vergangenheit, Auseinandersetzung mit der Gegenwart und Hoffnungen für die Zukunft kompliziert mit dem Essen verbunden ist. Das Leben eine einzige kullinarische Erinnerung. Regina Karolinski (Oma) und Bella Katz sitzen in der Küche, bereiten osteuropäische jüdische Speisen vor, erzählen über ihre Kindheit und Jugend, erinnern sich an die Zeit der Verfolgung, das Überleben der Schoa und ihr Weiterleben in Deutschland.<br />
<em>&#8220;Oma &#038; Bella&#8221;: Alexa Karolinski (USA/DE 2011,75’, OmU)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/26/vier-filme-beim-dok-fest-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Jüdischen Museum gibt es für Kinder einiges zu entdecken!</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/23/im-judischen-museum-gibt-es-fur-kinder-einiges-zu-entdecken/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/23/im-judischen-museum-gibt-es-fur-kinder-einiges-zu-entdecken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Videos]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kinderworkshops]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Tora]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1530</guid>
		<description><![CDATA[
Einmal im Monat haben Kinder jeweils sonntags die Gelegenheit, in unseren Kinder-Workshops mehr über jüdische Feste und Feiertage herauszufinden.
Unsere BesucherbetreuerInnen zeigen und erklären den Kindern, wie die Museumsobjekte, die hinter Glas in den Schaukästen ausgestellt werden, benutzt werden und welche Bedeutung sie haben. Andere Gegenstände kann man auch anfassen, so wie diesen Jad, der als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm11.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm11.jpg" alt="" title="jmm1" width="600" height="760" class="alignnone size-full wp-image-1531" /></a></p>
<p>Einmal im Monat haben Kinder jeweils sonntags die Gelegenheit, in unseren Kinder-Workshops mehr über jüdische Feste und Feiertage herauszufinden.<span id="more-1530"></span></p>
<p>Unsere BesucherbetreuerInnen zeigen und erklären den Kindern, wie die Museumsobjekte, die hinter Glas in den Schaukästen ausgestellt werden, benutzt werden und welche Bedeutung sie haben. Andere Gegenstände kann man auch anfassen, so wie diesen Jad, der als Lesehilfe beim Vorlesen aus der Tora dient.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm21.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm21.jpg" alt="" title="jmm2" width="600" height="900" class="alignnone size-full wp-image-1532" /></a></p>
<p>Gebastelt wird im Kinder-Workshop natürlich auch und immer wieder überraschen uns dabei die Phantasie und der Einfallsreichtum der Kinder.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm31.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm31.jpg" alt="" title="jmm3" width="600" height="842" class="alignnone size-full wp-image-1533" /></a></p>
<p>Der nächste Kinder-Workshop findet am Sonntag, 20. Mai 2012 von 12:30-14:30 Uhr statt und wir werden uns mit dem Schabbat, dem wöchentlichen Ruhetag, beschäftigen und kleine Gewürzbehälter basteln.</p>
<p>Voranmeldung erforderlich bis Mittwoch, 16. Mai 2012 unter fuehrungen.jmm@muenchen.de oder 089-233-28298.</p>
<p>Nähere Informationen zu allen unseren Kinder-Workshops gibt es <strong><a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=224&#038;L=0">hier. </a></strong></p>
<p><em>Alle Fotos: Franz Kimmel</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/23/im-judischen-museum-gibt-es-fur-kinder-einiges-zu-entdecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinderjahre</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/20/kinderjahre/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/20/kinderjahre/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Piritta Kleiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Beno Salamander]]></category>
		<category><![CDATA[Displaced Person]]></category>
		<category><![CDATA[Föhrenwald]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Juden 45/90 – Von da und dort]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[Lokschn mit Joach]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Hunstein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1521</guid>
		<description><![CDATA[
Stefan Hunstein musste bestimmt länger üben, um beispielsweise „Lokschn mit Joach“– der jiddische Ausdruck für Nudelsuppe – richtig zu intonieren. In seinem autobiographischen Buch „Kinderjahre im Displaced-Persons-Lager Föhrenwald“ versucht Beno Salamander einer jungen Novizin zu erklären, was er zuhause isst und übersetzt „Nudeln mit Jauche.“ Das Publikum bricht in Gelächter aus.
Am Montagabend platzte das Foyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Lesung_Hunstein_mit_Publikum2.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Lesung_Hunstein_mit_Publikum2.jpg" alt="" title="Lesung_Hunstein_mit_Publikum2" width="600" height="384" class="alignnone size-full wp-image-1522" /></a></p>
<p>Stefan Hunstein musste bestimmt länger üben, um beispielsweise „Lokschn mit Joach“– der jiddische Ausdruck für Nudelsuppe – richtig zu intonieren. In seinem autobiographischen Buch „Kinderjahre im Displaced-Persons-Lager Föhrenwald“ versucht Beno Salamander einer jungen Novizin zu erklären, was er zuhause isst und übersetzt „Nudeln mit Jauche.“ Das Publikum bricht in Gelächter aus.<span id="more-1521"></span></p>
<p>Am Montagabend platzte das Foyer des Jüdischen Museums aus allen Nähten. Über 180 Personen wollten die vom Schauspieler Stefan Hunstein lebhaft vorgetragene Lebensgeschichte des kleinen Beno im DP-Camp Föhrenwald hören. Der Autor selbst saß während der Lesung im Publikum und signierte nach der Lesung begeisterten Zuhörern die erstandenen Bücher. Aus der Perspektive eines Kindes erzählt das Buch über das Alltagsleben der jüdischen Displaced Persons, über Entbehrungen und eine ungewisse Zukunft. Es erzählt aber auch die Geschichte einer Kindheit im Münchner Umland, und über Dinge, die in der Lebenswelt eines kleinen Jungen  in den 1950er Jahre sehr wichtig waren, beispielsweise die Fußballweltmeisterschaft 1954.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Signierstunde_Beno.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Signierstunde_Beno.jpg" alt="" title="Signierstunde_Beno" width="600" height="516" class="alignnone size-full wp-image-1523" /></a></p>
<p>In der Ausstellung Juden 45/90 – Von da und dort. Überlebende aus Osteuropa kann man einen Teil der Objekte ansehen, von denen Beno Salamander in seinem Büchlein spricht, beispielsweise  die handcolorierte Portraitzeichnung, die Benos Eltern zu seiner Geburt von ihm anfertigen ließen.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/buechertisch.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/buechertisch.jpg" alt="" title="buechertisch" width="600" height="388" class="alignnone size-full wp-image-1524" /></a></p>
<p>Das Buch <em>Kinderjahre im Displaced-Persons-Lager Föhrenwald</em> kann in der Literaturhandlung im Jüdischen Museum erworben werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/20/kinderjahre/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Warum trägt die Tora-Rolle einen Mantel?&#8221;</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/10/warum-tragt-die-tora-rolle-einen-mantel/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/10/warum-tragt-die-tora-rolle-einen-mantel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 23:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1516</guid>
		<description><![CDATA[
In den kommenden Wochen gibt es im Jüdischen Museum München wieder spannende Workshops für Kinder &#8211;  dabei geht es um Pessach, Schabbat und die Tora-Rolle. 
15.04.2012 
So, 13-15 Uhr, Teilnahme € 3
Workshop für Kinder: Pessach
Gemeinsam schauen wir an, was ein bunter Teller und eine kleine Schubkarre mit Pessach zu tun haben. Die Objekte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Museumswerkstatt_15ret_600.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Museumswerkstatt_15ret_600.jpg" alt="" title="Museumswerkstatt_15ret_600" width="600" height="900" class="aligncenter size-full wp-image-1517" /></a></p>
<p>In den kommenden Wochen gibt es im Jüdischen Museum München wieder spannende Workshops für Kinder &#8211;  dabei geht es um Pessach, Schabbat und die Tora-Rolle. <span id="more-1516"></span></p>
<p><strong>15.04.2012 </strong><br />
So, 13-15 Uhr, Teilnahme € 3</p>
<p><em>Workshop für Kinder: Pessach</em><br />
Gemeinsam schauen wir an, was ein bunter Teller und eine kleine Schubkarre mit Pessach zu tun haben. Die Objekte, die wir im Museum erkunden, inspirieren uns zu eigenen Bastelarbeiten.<br />
max. 10 Kinder von 6-10 Jahren</p>
<p>Voranmeldung erforderlich bis Mi, 11.04.! Tel.: + 49-89-223 28298<br />
fuehrungen.jmm@muenchen.de</p>
<p><strong>20.05.2012 </strong><br />
So, 12.30-14.30 Uhr, Teilnahme € 3</p>
<p><em>Workshop für Kinder: Schabbat</em><br />
Wir finden heraus, welche Rolle wohlriechende Gewürze am Schabbat, dem wöchentlichen Ruhetag, spielen und basteln dann kleine Gewürzbehälter.<br />
max. 10 Kinder von 6-10 Jahren</p>
<p>Voranmeldung erforderlich bis Mi, 16.05.! Tel.: + 49-89-223 28298<br />
fuehrungen.jmm@muenchen.de</p>
<p><strong>10.06.2012 </strong><br />
So, 13-15 Uhr, Teilnahme € 3</p>
<p><em>Workshop für Kinder: Die Tora-Rolle</em><br />
Warum trägt die Tora eine Krone und einen Mantel? Wenn wir die Antwort in der Ausstellung gefunden haben, werden wir kreativ und basteln.<br />
max. 10 Kinder von 6-10 Jahren</p>
<p>Voranmeldung erforderlich bis Mi, 06.06.! Tel.: + 49-89-223 28298<br />
fuehrungen.jmm@muenchen.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/10/warum-tragt-die-tora-rolle-einen-mantel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pessach im Perlacher Forst</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/05/pessach-im-perlacher-forst/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/05/pessach-im-perlacher-forst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Purin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jamim Tovim-Jüdische Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[1961]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertagswissen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Perlacher Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbi Lapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tora-Schrein]]></category>
		<category><![CDATA[US-Soldaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1492</guid>
		<description><![CDATA[
Vor drei Wochen hatte das Jüdische Museum München Besuch aus den USA: Rabbi David Lapp, der in den 1960er Jahren als Militärrabbiner der US-Army in München stationiert war, kam aus New Jersey, um unserer Sammlung seinen transportablen Tora-Schrein, den er auch in München verwendet hatte, zu übergeben und in einem Vortrag über seine Zeit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/kurz20120404_Passover_1961.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1497" title="kurz20120404_Passover_1961" src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/kurz20120404_Passover_1961.jpg" alt="" width="600" height="979" /></a></p>
<p>Vor drei Wochen hatte das Jüdische Museum München Besuch aus den USA: Rabbi David Lapp, der in den 1960er Jahren als Militärrabbiner der US-Army in München stationiert war, kam aus New Jersey, um unserer Sammlung seinen transportablen Tora-Schrein, den er auch in München verwendet hatte, zu übergeben und in einem Vortrag über seine Zeit in München zu erzählen. Wir haben <a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/23/sz-handlungsreisender-in-sachen-seele/">hier darüber berichtet</a>.</p>
<p>Neben dem Tora-Schrein übergab er dem Jüdischen Museum München auch verschiedene Dokumente aus seiner Zeit als Militärrabbiner in München: Newsletter, die er für die jüdischen Armeeangehörigen herausgab und eine Einladungskarte für die <a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/2011/04/15/juddische-feiertage-7-pessach/">Seder-Feier zu Pessach</a> 1961. Mit dieser Einladungskarte, die eine gezeichnete Silhouette am Titel trägt, lud die jüdische Gemeinde der Armee-Angehörigen, die „Munich Jewish Community“ bei den Head Quarters des Southern Area Commands zum traditionellen Seder-Mahl in die Mensa der Schule der US-Army im Perlacher Forst ein. <span id="more-1492"></span></p>
<p>Im Newsletter zu Pessach konnte Rabbi Lapp seinen Gemeindemitgliedern bekannt geben, dass nicht nur „999 Brand Kosher Frankfurter and Best Kosher Chicken“, sondern auch „Gefillte Fish“, „Matzos and Matzo Balls“ frisch aus den USA eingetroffen waren, die nun im Supermarkt der McCraw-Kaserne an der Tegernseer Landstraße zum Verkauf bereit standen.</p>
<p>Um die 500 GI&#8217;s und ihre Familienangehörigen, so erzählte uns Rabbi Lapp, kamen jedes Jahr zur Seder-Feier in Perlacher Forst und erinnerten sich an diesem „Festival of Freedom“ an die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten.</p>
<p>Übrigens: Das „US-Army Jewish Chaplain Combat Torah Kit“, der transportable Tora-Schrein von Rabbi Lapp, ist noch bis 15. April 2012 im Foyer des Jüdischen Museums ausgestellt und die Einladungskarte zur Seder-Feier im Perlacher Forst wird ab 24. April 2012 in unserer neuen Ausstellung im Studienraum „Dem Jüdischen Museum zugeeignet – Schenkungen aus den ersten fünf Jahren“ zu sehen sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/05/pessach-im-perlacher-forst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krieg ausstellen – ein Besuch im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/03/krieg-ausstellen-%e2%80%93-ein-besuch-im-militarhistorischen-museum-der-bundeswehr-in-dresden/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/03/krieg-ausstellen-%e2%80%93-ein-besuch-im-militarhistorischen-museum-der-bundeswehr-in-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Heikaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1488</guid>
		<description><![CDATA[ Die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln ist die Kriegsausstellung. So schreibt Thomas Thiemeyer in seinem Buch über die beiden Weltkriege im Museum. Es ist ein Satz, der sitzt und an dem man erst einmal schwer trägt. Mit ihm im Gepäck ging es nach Dresden, um dort das wiedereröffnete Militärhistorische Museum der Bundeswehr anzuschauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Foto.MHMDresden_600.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Foto.MHMDresden_600.jpg" alt="" title="Foto.MHMDresden_600" width="600" height="800" class="aligncenter size-full wp-image-1489" /></a> Die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln ist die Kriegsausstellung. So schreibt Thomas Thiemeyer in seinem Buch über die beiden Weltkriege im Museum. Es ist ein Satz, der sitzt und an dem man erst einmal schwer trägt. Mit ihm im Gepäck ging es nach Dresden, um dort das wiedereröffnete <a href="http://www.mhmbw.de/">Militärhistorische Museum der Bundeswehr</a> anzuschauen, das seit vergangenem Herbst, gänzlich umgebaut und neukonzipiert, seinen BesucherInnen offen steht. <span id="more-1488"></span><br />
Das Museum ist im Arsenalgebäude der Dresdner Albertstadt untergebracht und der Bau aus dem 18. Jahrhundert im Stil der klassischen Repräsentationsarchitektur mit angedeutetem Triumphbogen wird nun durch einen Neubau des Architekten Daniel Libeskind von einem gewaltigen Stahlkeil gebrochen und zerteilt. </p>
<p>Es erinnert an eine Wunde, einen Granatsplitter oder, wie der Architekt selbst sagt, an die Bomberformation, die Dresden im Februar 1945 fast vollständig zerstörte. Welches Bild einem bei der Betrachtung dieser Formensprache auch in den Sinn kommt, steht man erst einmal direkt davor oder vielmehr darunter, hat sie vor allem eine einschüchternde, eine gewaltige Wirkung auf den Einzelnen. Das Foyer dann aber freundlich, hell und weitläufig. Sichtachsen und Fluchtpunkte, grauer Beton, Schrägen und Leerräume, die charakteristischen Raumerfahrungen der Libeskind-Bauten. </p>
<p>Mit dem Aufzug in den 4. Stock – bei der Aussicht auf die Stadt stockt einem fast der Atem – das ist ein Auftritt! Die Dresdner Altstadt liegt einem zu Füßen. Da steht man dann, irgendwie zurückgeworfen auf sich selbst. Die neue Dauerausstellung des Museums ist in zwei Rundgänge gegliedert. Die BesucherInnen können sich der ausgestellten Militärgeschichte chronologisch vom Spätmittelalter bis heute oder anhand zwölf ausgewählter Themenbereiche wie beispielsweise „Krieg und Gedächtnis“; „Formation der Körper“ oder „Tiere und Miltär“ annähern. Ein detaillierter Bericht all dessen, was sich in diesem Museum entdecken, erleben und erfahren lässt, würde wohl diesen Blogbeitrag sprengen. </p>
<p>Kriegsgeschichte ist stets die Geschichte von toten und tötenden Menschen. Wie ist also ein objektiver Blick auf Militärgeschichte möglich, kurz „wie kann man Krieg ausstellen?“ Dies war eine Fragestellung, die bei dem Besuch des Museums im Vordergrund stand. Er galt jedoch auch der Vorbereitung für eine Ausstellung, die 2014 im Jüdischen Museum München geplant ist: Der Erste Weltkrieg als jüdische Erfahrung. Es wird dabei vorrangig um die Erfahrungswelten und Schicksale jüdischer Soldaten gehen. Die Erwartung war nicht übermäßig hoch, in der Dresdner Ausstellung darüber Vieles zu erfahren. Bei einem Zeitraum von 1300 bis heute scheint ein so detaillierter Blick auch schwer umsetzbar.</p>
<p>Tatsächlich aber fand sich in der Abteilung über den Ersten Weltkrieg der Lebenslauf von Paul Lebrecht dargestellt. 1882 geboren als Sohn jüdischer Eltern, Eisenwarenhändler in Nürnberg; 1916 Einberufung/Ausbildung im 28. bayerischen Infanterie-Regiment; Einsatz in Rumänien; Fernsprechkurs; Heimaturlaub; Alkohol wurde zum Problem; Kriegsmüdigkeit; Inhaftierung als Spion; Teilnahme an Kämpfen an der Westfront; Waffenstillstand; 1918 Heimkehr; gestorben am 10.11.1938; erschlagen in der Reichspogromnacht. Das hat in seiner bewusst gewählten Kürze eine Tiefe und Aussage, die einen innehalten lässt. Ein ganzes Geschichtsfeld geht auf und erzählt auch etwas darüber, was nicht gesagt werden muss und doch wahrnehmbar ist. Solche Assoziationsräume finden sich im Museum immer wieder. Trotz der so zahlreichen Themen und unzähligen Objekte ist es den Kuratoren der Ausstellung gelungen, Freiräume im Kopf der Besucher übrig zu lassen oder sie neu zu schaffen. Das ist, auch angesichts des gewaltigen Themas, eine Kunst.  </p>
<p>Literatur: <a href="http://www.wissen-und-museum.uni-tuebingen.de/mitarbeiter/thomas-thiemeyer/">Thomas Thiemeyer: Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Die beiden Weltkriege im Museum. Paderborn 2010.</a><br />
<a href="http://www.baufachinformation.de/artikel.jsp?v=237216">Gorch Pieken; Matthias Rogg (Hg.): Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr. Ausstellungsführer. Dresden 2010</a>.</p>
<p><strong>Rezensionen über die Ausstellung:</strong><br />
<a href="http://www.zeit.de/2010/20/S-Militaermuseum">in der Zeit</a><br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/militaerhistorisches-museum-dresden-ein-minenschaf-zieht-in-den-krieg-11492151.html">in der FAZ</a><br />
<a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=152&#038;type=rezausstellungen">Fachinfo</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/04/03/krieg-ausstellen-%e2%80%93-ein-besuch-im-militarhistorischen-museum-der-bundeswehr-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SZ: &#8220;Handlungsreisender in Sachen Seele&#8221;</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/23/sz-handlungsreisender-in-sachen-seele/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/23/sz-handlungsreisender-in-sachen-seele/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Eisenack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Militärrabbiner]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbi]]></category>
		<category><![CDATA[Thora]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1476</guid>
		<description><![CDATA[
David Lapp war in den Sechzigerjahren in München Militärrabbiner der US-Army. Anlässlich der Schenkung seines mobilen Thoraschreins an die Stadt München hat sich der gebürtige New Yorker im Foyer unseres Museums an diese Zeit erinnert &#8211; Eva-Elisabeth Fischer war dabei und berichtet heute in der SZ von dem Abend. 
Die SZ-Autorin zeigt sich berührt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Rabbi_Lapp_Vortrag2._600-neu2.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Rabbi_Lapp_Vortrag2._600-neu2.jpg" alt="" title="Der ehemalige Militärrabbiner David Lapp" width="600" height="204" class="aligncenter size-full wp-image-1480" /></a></p>
<p>David Lapp war in den Sechzigerjahren in München Militärrabbiner der US-Army. <a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/14/david-lapp-ein-us-army-rabbiner-in-munchen/">Anlässlich der Schenkung seines mobilen Thoraschreins an die Stadt München hat sich der gebürtige New Yorker im Foyer unseres Museums an diese Zeit erinnert</a> &#8211; Eva-Elisabeth Fischer war dabei und berichtet heute in der SZ von dem Abend. <span id="more-1476"></span></p>
<p>Die SZ-Autorin zeigt sich berührt von der Ausstrahlung des ehemaligen Militärrabbiners: „Jeder hat eine Uniform an, nicht wahr? Es können alle kommen. Denn ich halte es mit dem Satz: Liebe deinen Nächsten, denn er ist wie du“, sagt der 81-Jährige und schaut einen aus grünbraunen Augen an, dass einem ganz warm wird&#8221;, schreibt sie.   </p>
<p>Fischer greift eine schöne Bemerkung von David Lapp auf, die offenbart, wie sehr sich München in den vergangenen 40 Jahren für Außenstehende verändert haben muss. &#8220;Als er damals hier ankam, sah die Stadt noch ganz anders aus – keine Hochhäuser, hier und da Bombenschäden an den Häusern und Menschen, die ihm geduckter und so viel grauer erschienen als das bunte Leben, das sich ihm an diesem sonnigen Frühlingstag auf dem Jakobsplatz bietet.&#8221; </p>
<p>Die mobile Thora wurde von dem späteren Altenheim-Seelsorger Lapp in der McGrow-Kaserne eingesetzt.<br />
Bei großen Gottesdiensten sind dort 300 bis 400 Männer zusammen gekommen, erzählte Lapp &#8220;Orthodoxe, Reformierte, Konservative und durchaus auch Nichtjuden. Und er traf DPs, die auch nach Auflösung der Lager noch hier waren und den Grundstock der jüdischen Gemeinden bildeten&#8221;, so die SZ. </p>
<p>Der Thoraschrein (hier mit David Lapp, links, und Bernhard Purin) steht noch bis 14. April im Foyer des Museums. </p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Lapp_Purin_neben_Toraschrein_600.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Lapp_Purin_neben_Toraschrein_600.jpg" alt="Thoraschrein" title="Lapp_Purin_neben_Toraschrein_600" width="600" height="422" class="aligncenter size-full wp-image-1481" /></a></p>
<p>Das &#8220;US-Jewish Chaplain Combat Torah Kit&#8221;, das Rabbi Lapp unter anderem während seiner Stationierung in München und in Vietnam in Verwendung hatte, wurde von ihm als Schenkung an das Jüdische Museum München übergeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/23/sz-handlungsreisender-in-sachen-seele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Kinder dazu sagen &#8230;</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/16/was-kinder-dazu-sagen/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/16/was-kinder-dazu-sagen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Uhrlandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Gästebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1451</guid>
		<description><![CDATA[
Im Jüdischen Museum München sind immer viele Schulklassen zu Besuch. Einige Kinder hinterlassen uns schöne „Post“ im Gästebuch. Wir freuen uns über diese Einträge immer ganz besonders. Höchste Zeit, hier mal ein paar Originale zu zeigen. 
Unsere Besucherbetreuer und Betreuerinnen führen die Kinder in den Schulklassenführungen durch die Ausstellungen im Haus. Das kommt offenbar gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Mir_hat_es_sehr_gut_gefallen_Sonne1.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Mir_hat_es_sehr_gut_gefallen_Sonne1.jpg" alt="" title="Mir_hat_es_sehr_gut_gefallen_Sonne" width="600" height="744" class="alignnone size-full wp-image-1454" /></a></p>
<p>Im <a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=187&#038;L=0">Jüdischen Museum München sind immer viele Schulklassen</a> zu Besuch. Einige Kinder hinterlassen uns schöne „Post“ im Gästebuch. Wir freuen uns über diese Einträge immer ganz besonders. Höchste Zeit, hier mal ein paar Originale zu zeigen. <span id="more-1451"></span></p>
<p>Unsere Besucherbetreuer und Betreuerinnen führen die Kinder in den Schulklassenführungen durch die Ausstellungen im Haus. Das kommt offenbar gut an &#8211; insbesondere Sabine. </p>
<p>Wenn nach dem Lesen dieser Einträge Interesse an den Workshops geweckt wurde, findet man ganz am Ende diese Eintrags ein paar nützliche Links und den Hinweis auf den nächsten öffentlichen Kinder-Workshop. </p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Es_war_schön_hir.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Es_war_schön_hir.jpg" alt="" title="Es_war_schön_hir" width="600" height="112" class="alignnone size-full wp-image-1463" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/mihr_hat_alles_gefalen.lovely.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/mihr_hat_alles_gefalen.lovely.jpg" alt="" title="mihr_hat_alles_gefalen.lovely" width="600" height="145" class="alignnone size-full wp-image-1462" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ih_fande_es_sehr_schön_Sabine_Besonders_die_Bilder_mit_dem_Magnet.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ih_fande_es_sehr_schön_Sabine_Besonders_die_Bilder_mit_dem_Magnet.jpg" alt="" title="Ih_fande_es_sehr_schön_Sabine_Besonders_die_Bilder_mit_dem_Magnet" width="600" height="244" class="alignnone size-full wp-image-1460" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ich_fand_es_hir_sehr_schoen.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ich_fand_es_hir_sehr_schoen.jpg" alt="" title="Ich_fand_es_hir_sehr_schoen" width="600" height="207" class="alignnone size-full wp-image-1459" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/MirhatesgutgefallenunddieSabinewarsehrnet.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/MirhatesgutgefallenunddieSabinewarsehrnet.jpg" alt="" title="MirhatesgutgefallenunddieSabinewarsehrnet" width="600" height="125" class="alignnone size-full wp-image-1457" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Mir_hates_gfalen.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Mir_hates_gfalen.jpg" alt="" title="Mir_hates_gfalen" width="600" height="328" class="alignnone size-full wp-image-1456" /></a></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ueberall_sind_Buecher.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Ueberall_sind_Buecher.jpg" alt="" title="Ueberall_sind_Buecher" width="600" height="451" class="alignnone size-full wp-image-1458" /></a></p>
<p>Kinder sind uns aber nicht nur im Klassenverbund herzlich willkommen. Gerne begrüßen wir unsere jungen Gäste auch zu <a href="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/index.php?id=48&#038;L=0">Kinder-Workshops</a>, in denen wir gemeinsam in der Dauerausstellung mehr über jüdische Feste und Religion herausfinden und anschließend zusammen basteln.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Maske_Purim.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Maske_Purim.jpg" alt="" title="Maske_Purim" width="600" height="540" class="alignnone size-full wp-image-1461" /></a></p>
<p>Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren sind herzlich eingeladen, an unserem nächsten Workshop zum Pessach-Fest am Sonntag, 15. April 2012, 13 bis 15 Uhr teilzunehmen!</p>
<p>Teilnahme: 3,00 €<br />
Voranmeldung erforderlich bis Mittwoch, 11. April 2012, unter 089-233 28298 oder fuehrungen.jmm@muenchen.de</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/202504046523064/">Hier geht&#8217;s zum Facebookevent.</a></p>
<p><em>Autor: Anne Uhrlandt und Elisabeth Schulte</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/16/was-kinder-dazu-sagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>David Lapp &#8211; ein US-Army-Rabbiner in München</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/14/david-lapp-ein-us-army-rabbiner-in-munchen/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/14/david-lapp-ein-us-army-rabbiner-in-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 17:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbi]]></category>
		<category><![CDATA[Tora-Schrein]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1445</guid>
		<description><![CDATA[
Rabbi Colonel David Lapp, 1931 in Wien geboren und 1940 mit seinen Eltern in die USA emigriert, war ab 1958 für die US-Army als Jewish Chaplain &#8211; als Militärrabbiner &#8211; tätig. Am Dienstag, den 20. März erinnert er sich anlässlich der Schenkung eine mobilen Tora-Schreins in einem Vortrag an seine Münchner Jahre Anfang der 60er-Jahre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Portrait_Rabbi_Lapp_600.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Portrait_Rabbi_Lapp_600.jpg" alt="" title="Portrait_Rabbi_Lapp_600" width="600" height="790" class="aligncenter size-full wp-image-1446" /></a></p>
<p>Rabbi Colonel David Lapp, 1931 in Wien geboren und 1940 mit seinen Eltern in die USA emigriert, war ab 1958 für die US-Army als Jewish Chaplain &#8211; als Militärrabbiner &#8211; tätig. Am Dienstag, den 20. März erinnert er sich anlässlich der Schenkung eine mobilen Tora-Schreins in einem Vortrag an seine Münchner Jahre Anfang der 60er-Jahre. <span id="more-1445"></span></p>
<p>Von 1960 bis 1963 war er in dieser Funktion in München und in den 1970er Jahren in Ansbach stationiert. Mit seinem Vortrag erinnert Rabbi Lapp an ein kaum bekanntes Kapitel jüdisch-deutscher Nachkriegsgeschichte, als neben den neu aufgebauten Israelitischen Kultusgemeinden in München und anderen bayerischen Städten auch Gemeinden für die jüdischen Angehörigen der US-Army bestanden.</p>
<p>Am Dienstag, 20. März 2012 erzählt Rabbi Lapp von den Aufgaben eines Militärrabbiners und über seine Zeit in München. Anlass seines Besuches ist die Schenkung seines &#8220;Jewish Chaplain Combat Kit&#8221; &#8211; eines transportablen Tora-Schreins für den Einsatz in der Armee &#8211; an das Jüdische Museum München.</p>
<p>Einführung und Moderation: Bernhard Purin</p>
<p>Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16<br />
Dienstag, den 20. März 2012, 19 Uhr, in Zusammenarbeit mit der Literaturhandlung</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/events/164164370368803/">Hier geht es zur Facebook-Einladung.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/14/david-lapp-ein-us-army-rabbiner-in-munchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Frühlingsprogramm ist da</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/06/das-fruhlingsprogramm-ist-da/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/06/das-fruhlingsprogramm-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Juden 45/90]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[St.-Jakobs-Platz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1438</guid>
		<description><![CDATA[
Open publication &#8211; Free publishing &#8211; More munich

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:550px;height:275px" id="3ef852a1-1fb8-87de-2129-9a928e833fb9" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;embedBackground=%23f0f279&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120306154918-11d6c0121dc24dedb0a15224fd64e0ed" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" style="width:550px;height:275px" flashvars="mode=mini&amp;embedBackground=%23f0f279&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120306154918-11d6c0121dc24dedb0a15224fd64e0ed" /></object>
<div style="width:550px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/textbau/docs/musflyer_web_spring_12?mode=window&amp;backgroundColor=%23222222" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=munich" target="_blank">More munich</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/06/das-fruhlingsprogramm-ist-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Purim: ein Fest im Hier und Jetzt.</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/05/purim-ein-fest-im-hier-und-jetzt/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/05/purim-ein-fest-im-hier-und-jetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Heikaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jamim Tovim-Jüdische Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[Purim]]></category>
		<category><![CDATA[St.-Jakobs-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Synagoge]]></category>
		<category><![CDATA[ulrike heikaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1430</guid>
		<description><![CDATA[ Purimumzug in Tel Aviv, 1934: das „Hitler-Floß“ © American Colony, Jerusalem
Partys und Kostümfeste, gutes Essen und ziemlich viel Alkohol – das hatten wir doch gerade erst&#8230; Nein, es sind nicht die letzen Verirrten des Karnevals die in dieser Woche vereinzelt in den Strassen zu sehen sind, es wird das jüdische Fest Purim gefeiert, traditionell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm-drache.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm-drache.jpg" alt="" title="jmm-drache" width="600" height="472" class="alignnone size-full wp-image-1431" /></a> <em>Purimumzug in Tel Aviv, 1934: das „Hitler-Floß“ © American Colony, Jerusalem</em></p>
<p>Partys und Kostümfeste, gutes Essen und ziemlich viel Alkohol – das hatten wir doch gerade erst&#8230; Nein, es sind nicht die letzen Verirrten des Karnevals die in dieser Woche vereinzelt in den Strassen zu sehen sind, es wird das jüdische Fest Purim gefeiert, traditionell immer Ende Februar/Anfang März und dieses Jahr fällt der Beginn der Feiern auf Mittwochabend und geht bis Donnerstagabend, den 8. März. Purim geht auf die biblische Erzählung aus dem Buch Esther zurück. <span id="more-1430"></span>Darin wird berichtet, wie Esther, die Frau des persischen Königs, die Juden in Persien vor der Ermordung rettete. Das Datum für das Pogrom hatte der Hofbeamte Haman durch das Los willkürlich festgelegt und deswegen heisst der Name des Festes Purim, was im Hebräischen die Mehrzahl von Los bedeutet. In dieser Erzählung, die an Purim während des Gottesdienst in der Synagoge vorgetragen wird, ist Haman der Feind der Juden und es gilt für alle Anwesenden das auch lauthals zu unterstreichen. So wird jedes Mal wenn sein Name fällt losgepfiffen, mit Purimratschen gedreht &#8211; was einen wirklich unvorstellbaren Krach machen kann &#8211; mit den Füßen aufgetreten, eigentlich wird alles getan, was in irgendeiner Weise unüberhörbar ist. Das alles macht natürlich einen Riesenspass und so lieben vor allem Kinder dieses Fest, ganz zu schweigen von der Kostümierung und dem vielen leckeren Essen. Doch wenn Purim von allen jüdischen Festen auch das fröhlichste ist, es hat einen ernsten Hintergrund und erinnert an die versuchte Ermordung und  Vernichtung der Juden durch den Feind Haman.</p>
<p>Bis heute wird an Purim mit seinen traditionellen Straßenumzügen und Feiern, vor allem in Israel, der aktuelle Bezug im Hier und Jetzt gesucht und die biblische Erzählung aus der Zeit des persischen Weltreichs im 5. Jahrhundert v.d.Z. in die Gegenwart übersetzt. Der Feind der Juden, die biblische Figur Haman, verändert dabei immer wieder seine Gestalt. In den 1930er/1940er Jahren war er meist als Hitler dargestellt. 1934 wurde beispielsweise auf dem Purimumzug in Tel Aviv ein phantasievoll gestalteter Umzugswagen in Form eines mehrköpfigen Drachenwesens mit Hakenkreuzen von einem Hitler aus Pappmaché durch die Menschenmenge gezogen (siehe Foto oben).</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm-hitler.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm-hitler.jpg" alt="" title="jmm-hitler" width="600" height="375" class="alignnone size-full wp-image-1432" /></a> <em>DPs feiern Purim in München 1946. Nachlass Dr. Dr. Simon Snopkwoski</em></p>
<p>In  unserer aktuellen Wechselausstellung „Juden 45/90“ erzählt ein anderes Foto über eine weitere  Purimfeier, bei der Hitler als Feind der Juden dargestellt wurde. Es zeigt die erste Purimfeier nach 1945 in München. Es ist eine Gruppe von 5 Männern, in der Mitte des Bildes ist einer der Männer als Hitler verkleidet, alle anderen stehen unverkleidet um ihn herum, legen ihm die Hände auf die Schulter und machen ihn zum Mittelpunkt dieser Aufnahme. Dieses Foto ist eines der vielen Objekte in dieser Ausstellung, die ganz im Gegensatz zu ihrer Größe stehen: Es erzählt etwas über die Zeit, in der die Schoa-Überlebenden und jüdischen Flüchtlinge, die als Displaced Persons in München und Umgebung zu Tausenden gestrandet waren, wieder begannen ihr Leben noch mal von Neuem zu ordnen. Die jüdische Tradition, jüdische Feste und Feierlichkeiten spielten dabei für viele von ihnen eine wichtige Rolle. Und dass es im Jahr 1946 in Deutschland wieder möglich war, Purim zu feiern und dabei ganz direkt den Feind zu benennen, sich als Hitler zu verkleiden und für die Kamera zu posieren, war sicher für viele ein wichtiger Schritt auf dem Weg ihres Neubeginns gewesen. Auch darüber erzählt dieses Bild.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/05/purim-ein-fest-im-hier-und-jetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Betrifft: Ehemaliger Judenbesitz“</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/01/%e2%80%9ebetrifft-ehemaliger-judenbesitz%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/01/%e2%80%9ebetrifft-ehemaliger-judenbesitz%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Purin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Aktenfund]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Knobloch]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Wolfgang Heubisch]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Jmm München]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[purin]]></category>
		<category><![CDATA[Tel Aviv Museums of Art]]></category>
		<category><![CDATA[Vanessa Voigt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1424</guid>
		<description><![CDATA[
Am Anfang stand ein Aktenfund im Münchner Stadtmuseum: Dort wurde vor fünf Jahren eine umfangreiche Akte mit der lapidaren Aufschrift „Betrifft: Ehemaliger Judenbesitz“ gefunden. Auf über 500 Seiten ist darin detailliert die Beschlagnahme von über 70 Münchner jüdischen Kunstsammlungen zwischen November 1938 und März 1939 dokumentiert.
Dieser Aktenfund war Anlass, erstmalig ein gemeinsames Forschungsprojekt der staatlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1425" title="jmm" src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/jmm3.jpg" alt="" width="600" height="286" /></a></p>
<p>Am Anfang stand ein Aktenfund im Münchner Stadtmuseum: Dort wurde vor fünf Jahren eine umfangreiche Akte mit der lapidaren Aufschrift „Betrifft: Ehemaliger Judenbesitz“ gefunden. Auf über 500 Seiten ist darin detailliert die Beschlagnahme von über 70 Münchner jüdischen Kunstsammlungen zwischen November 1938 und März 1939 dokumentiert.<span id="more-1424"></span></p>
<p>Dieser Aktenfund war Anlass, erstmalig ein gemeinsames Forschungsprojekt der staatlichen und städtischen Museen zu initiieren, das zur Hälfte aus Mitteln der Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/ -forschung  finanziert wird. Seit 2009 erforschen Dr. Vanessa Voigt und Horst Kessler die Hintergründe dieser einmaligen Beschlagnahmeaktion sowie das Schicksal derer, die beraubt wurden.</p>
<p>Gemeinsam mit den „Deutschen Freunden des <a href="http://www.tamad.org" target="_blank">Tel Aviv Museums of Art</a>“  lud das Jüdische Museum gestern zu einem Podiumsgespräch, bei dem die beiden Kunsthistoriker im Gespräch mit Dr. Andrea Bambi von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und mir erstmals einen Einblick in ihre Forschungsergebnisse gaben. Zuvor betonte der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch in einem Grußwort die Bedeutung des Forschungsprojekts: „Mit ihrem Provenienzprojekt stellen sich die Münchner Museen gemeinsam ihrer historischen Verantwortung. Diese Kooperation der Staatlichen und Städtischen Museen ist bundesweit vorbildlich.“ Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, würdigte in einem weiteren Grußwort ebenfalls das Forschungsprojekt und stellte gleichzeitig die Frage, warum es erst jetzt, über 70 Jahre zu einer Aufarbeitung kommt.</p>
<p>Die Ergebnisse des zweijährigen Forschungsprojekts sollen in einem Anfang 2013 erscheinenden Buch sowie in einer Ausstellung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.<br />
<em><br />
Unser Foto zeigt Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch während seines Grußworts.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/03/01/%e2%80%9ebetrifft-ehemaliger-judenbesitz%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleine Kärtchen erzählen große Geschichten</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/22/kleine-kartchen-erzahlen-grose-geschichten/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/22/kleine-kartchen-erzahlen-grose-geschichten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Displaced Persons]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Schulte]]></category>
		<category><![CDATA[Föhrenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Häftlingsnummern]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Juden 45/90]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsende]]></category>
		<category><![CDATA[Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselausstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1417</guid>
		<description><![CDATA[
Viele der Objekte in unserer aktuellen Wechselausstellung Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa erzählen persönliche Geschichten von jüdischen Überlebenden, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Displaced Persons (DPs) in sogenannten DP-Lagern in München und Umgebung eine vorläufige Heimat fanden.

Auf den ersten Blick unscheinbar und alltäglich wirken eine Reihe von Visitenkarten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/visiten.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/visiten.jpg" alt="" title="visiten" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1418" /></a></p>
<p>Viele der Objekte in unserer aktuellen Wechselausstellung <strong>Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa</strong> erzählen persönliche Geschichten von jüdischen Überlebenden, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Displaced Persons (DPs) in sogenannten DP-Lagern in München und Umgebung eine vorläufige Heimat fanden.<span id="more-1417"></span></p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/treppe.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/treppe.jpg" alt="" title="treppe" width="600" height="629" class="alignnone size-full wp-image-1419" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick unscheinbar und alltäglich wirken eine Reihe von Visitenkarten, die aber auf den zweiten Blick viel mehr über ihre Besitzer und deren Selbstwahrnehmung aussagen, als es Visitenkarten gewöhnlich tun. Auf den kleinen Kärtchen sind nämlich nicht nur der Name und der gegenwärtige Wohnort in einem DP-Lager angegeben, sondern auch die Namen von Konzentrations- und Vernichtungslagern, die der Inhaber der Visitenkarte überlebt hat. Auf einigen Karten sind sogar auch die Häftlingsnummern abgedruckt.</p>
<p>In einigen Wochen kommt die Tochter eines der Männer, dessen Visitenkarte in unserer Ausstellung gezeigt wird, zu Besuch ins Jüdische Museum München und wir hoffen, von ihr noch mehr über ihren Vater erfahren zu können.</p>
<p><em>Fotos: Franz Kimmel</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/22/kleine-kartchen-erzahlen-grose-geschichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EBRAI 45/90 SULLA TELEVISIONE ITALIANA</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/11/ebrai-4590-sulla-televisione-italiana/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/11/ebrai-4590-sulla-televisione-italiana/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Purin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Purin]]></category>
		<category><![CDATA[Displaced Persons]]></category>
		<category><![CDATA[Föhrenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Juden 40/90]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum München]]></category>
		<category><![CDATA[RAI 3]]></category>
		<category><![CDATA[St.-Jakobs-Platz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1410</guid>
		<description><![CDATA[Anfang Januar besuchte uns ein Team des italienischen Kultursenders RAI 3, um einen Beitrag über unsere aktuelle Ausstellung „Juden 45/90: Von da und dort – Juden aus Osteuropa“ zu drehen. Am 29. Januar wurde der Beitrag aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar im Magazin „Estoveste“ („Ost und West) gesendet. Mittlerweile ist das Magazin auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Januar besuchte uns ein Team des italienischen Kultursenders RAI 3, um einen Beitrag über unsere aktuelle Ausstellung „Juden 45/90: Von da und dort – Juden aus Osteuropa“ zu drehen. Am 29. Januar wurde der Beitrag aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar im Magazin „Estoveste“ („Ost und West) gesendet. Mittlerweile ist das Magazin auch im Web abrufbar. Wer also sehen will, wie sich unsere Ausstellung auf italienisch anhört und ansieht, kann das <a href=" http://www.rai.tv/dl/RaiTV/programmi/media/ContentItem-1d47ed53-c7da-47f4-8d07-609a4944fc99.html" target="_blank">HIER </a>tun. Der Beitrag zu unserer Ausstellung, der am Münchner St.-Jakobs-Platz sowie im Wolfratshausener Ortsteil Waldram, dem ehemaligen Displaced-Person-Camp Föhrenwald aufgenommen wurde, beginnt bei 9&#8242;35&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/11/ebrai-4590-sulla-televisione-italiana/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>POTEMKINSCHE HÄUSER</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/10/potemkinsche-hauser/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/10/potemkinsche-hauser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Purin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicht öffentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Purin]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Detlef Weitz]]></category>
		<category><![CDATA[Displaced Persons]]></category>
		<category><![CDATA[Föhrenwald]]></category>
		<category><![CDATA[JMM]]></category>
		<category><![CDATA[Juden 45/90]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Jutta Fleckenstein]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[piritta kleiner]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1406</guid>
		<description><![CDATA[
Unsere Ausstellung über die jüdischen Displaced Persons läuft noch bis Mitte Juni, aber hinter den Kulissen begannen bereits die Vorbereitungsarbeiten für den zweiten Teil unserer Reihe „Juden 45/90“. Unter dem Titel „Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ wird sie sich jener Zuwanderung von Jüdinnen und Juden in die Bundesrepublik widmen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Besprechung-ChezWeitz-Gesamte-Runde-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1407" title="Besprechung ChezWeitz Gesamte Runde 2" src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Besprechung-ChezWeitz-Gesamte-Runde-2.jpg" alt="" width="600" height="358" /></a></p>
<p>Unsere Ausstellung über die jüdischen Displaced Persons läuft noch bis Mitte Juni, aber hinter den Kulissen begannen bereits die Vorbereitungsarbeiten für den zweiten Teil unserer Reihe „Juden 45/90“. Unter dem Titel „Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ wird sie sich jener Zuwanderung von Jüdinnen und Juden in die Bundesrepublik widmen, die in den letzten zwanzig Jahren die jüdische Gemeinde in Deutschland nachhaltig geprägt und verändert hat.<span id="more-1406"></span></p>
<p>Diese Woche war Ausstellungsszenograph Detlef Weitz (2. v.l.) vom Berliner Büro C<a href="http://www.szenografie.org/">hezweitz &amp; Partner</a> &#8211; er und sein Team haben bereits Ausstellung und Katalog des ersten Teils der Reihe „Juden 45/90“ gestaltet – bei uns in München und hat sein Gestaltungskonzept für den zweiten Teil vorgestellt und mit uns diskutiert. Mit dabei war auch die Schriftstellerin und Historikern <a href="http://www.lenagorelik.de/">Lena Gorelik</a> (4. v.r.), die gemeinsam mit Jutta Fleckenstein und Piritta Kleiner ein Segment der Ausstellung konzipiert.</p>
<p>Große gestalterische Herausforderung ist es diesmal, dass wesentliche Teile der Ausstellungselemente der ersten Ausstellung in veränderter Form wiederverwendet werden sollen. Das Labyrinth im ersten Obergeschoss wird sich – so die Pläne – in einen spielerischen Hürdenlauf verwandeln, der die Schwierigkeiten der Zuwanderung und Integration nachvollziehbar werden lässt. Die im zweiten Obergeschoss in Reih&#8217; und Glied stehenden Häusersilhouetten aus Föhrenwald sollen sich zu einer russischen Häusergruppe (womit auch der Titel dieses Beitrags erklärt wäre) verdichten, in dem das erfahrbar und sichtbar wird, was die Zuwanderer von der alten in die neue Heimat mitgebracht haben. Bis es aber so weit ist, wird noch einige Arbeit notwendig sein. Das Ergebnis präsentieren wir bei der Eröffnung am <strong>10. Juli 2012</strong>. Unbedingt vormerken!</p>
<p><em>Foto: Anne Uhrlandt</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/10/potemkinsche-hauser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Zeitzeugin zu Gast im Jüdischen Museum</title>
		<link>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/02/eine-zeitzeugin-zu-gast-im-judischen-museum/</link>
		<comments>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/02/eine-zeitzeugin-zu-gast-im-judischen-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder und Videos]]></category>
		<category><![CDATA[anne uhrlandt]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Schulte]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtnerplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna]]></category>
		<category><![CDATA[Ilse Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Jmm München]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmermann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juedisches-museum-blog.de/?p=1396</guid>
		<description><![CDATA[
Am 27. Januar wird alljährlich der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz gedacht. Aus diesem Anlaß veranstalteten die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und das Jüdische Museum München am vergangenen Donnerstag einen Gesprächsabend mit der Zeitzeugin Hanna Zimmermann. Umrahmt wurde der Zeitzeuginnenbericht von in Theresienstadt entstandenen Liedern von Ilse Weber (1903-1944), die vom Kinder- und Jugendchor des Staatstheaters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Unbenannt1.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/Unbenannt1.jpg" alt="" title="Unbenannt" width="600" height="401" class="alignnone size-full wp-image-1401" /></a></p>
<p>Am 27. Januar wird alljährlich der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz gedacht. Aus diesem Anlaß veranstalteten die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und das Jüdische Museum München am vergangenen Donnerstag einen Gesprächsabend mit der Zeitzeugin Hanna Zimmermann. Umrahmt wurde der Zeitzeuginnenbericht von in Theresienstadt entstandenen Liedern von Ilse Weber (1903-1944), die vom Kinder- und Jugendchor des Staatstheaters am Gärtnerplatz vorgetragen wurden.<span id="more-1396"></span></p>
<p>Ein großes Publikum fand seinen Weg in das Foyer des Jüdischen Museums, um mehr über das Schicksal von Frau Zimmermann zu erfahren, die im Gespräch mit Dr. Andreas Heusler (Stadtarchiv München) über die Vertreibung ins Ghetto Lodz und die anschließende Deportation nach Auschwitz berichtete.</p>
<p><a href="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/20120126_Hanna_Zimmermann_Publikum_2.jpg"><img src="http://www.juedisches-museum-blog.de/wp-content/uploads/20120126_Hanna_Zimmermann_Publikum_2.jpg" alt="" title="20120126_Hanna_Zimmermann_Publikum_2" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1397" /></a></p>
<p>Sehr einfühlsam antwortete Frau Zimmermann im Anschluss an das Gespräch auf Fragen aus dem Publikum: Besonders die jungen Sängerinnen und Sängern des Kinder- und Jugendchors des Staatstheaters am Gärtnerplatz zeigten durch ihre Fragen ihr großes Interesse, mehr über Frau Zimmermanns Schicksal zu erfahren.</p>
<p><em>Fotos: Anne Uhrlandt</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.juedisches-museum-blog.de/2012/02/02/eine-zeitzeugin-zu-gast-im-judischen-museum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

