“Gedanken an die eigene Familie”
Vielleicht blättere der eine oder andere beim Besuch der aktuellen Ausstellung im Jüdischen Museum innerlich auch in seinem eigenen Familienalbum, schreibt Judith Liere in der Süddeutschen Zeitung. Der Gedanke der Kritikerin gibt einen Hinweis auf die emotionale Wirkungskraft der Fotografien in “Family Files“. Das positive Presseecho freut uns natürlich. Wir haben mal ein paar Pressestimmen zusammengetragen. ..mehr
Eine “unbedingt sehenswerte Ausstellung” (SZ)
Ein Gegenmodell zum gestellten Familienfoto, das “die Erinnerungen an die Kindheit hauptsächlich zu Torte und Strand werden lassen”, entdeckt Judith Liere für die SZ im Jüdischen Museum. Die Ausstellung Family Files nimmt die Journalistin mit der “schmerzhaften” Privatheit der gebotenen Einblicke gefangen. ..mehr
Ein Familientreffen
Die Werke der 16 Künstler haben viele Besucher mit dem intimen und privaten Blick auf das heutige Israel beeindruckt. Und es war auch ein Familientreffen der Blogger. Neben dem Team von mucbook waren auch Web2.0-Bavaria Zehra 851, der Facebook-Nerd Jürgen Naser und Münchens-Social-Media-Guerilla Wanda und Nyc dabei. Hier ein paar Impressionen aus dem Netz. ..mehr


