Medienecho zu JUKEBOX. JEWKBOX!

Wir freuen uns sehr über die Medienberichte aus Radio und TV zur Eröffnung unserer Ausstellung „JUKEBOX. JEWKBOX!. EIN JÜDISCHES JAHRHUNDERT AUF SCHELLACK UND VINYL“. Die Ausstellung ist bis 22. November in unserem Hause zu sehen.

Eine Übersicht über Stimmen aus den Medien:

München tv
Markus Stampfl hat kurz vor der Ausstellungseröffnung eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert unternommen.

Bayern 2 kulturwelt
»Ob sakrale jüdische Musik oder Punk: Jüdische Erfindungskünstler haben maßgeblich an der Entwicklung der ersten Platten mitgewirkt und die Popkultur des 20. Jahrhunderts geprägt. Das zeigt die Ausstellung „Jukebox, Jewkbox“.«
Ein Beitrag von Roland Biswurm.

BR Klassik Allegro
»„Die Erde, meine Damen und Herren, ist eine Scheibe.“, erklärt Bernhard Purin, der Direktor des Jüdischen Museums München. Zumindest im Museum behält er damit Recht, denn hier dreht sich im wahrsten Sinne des Wortes, alles um eine schwarze, runde Scheibe: die Schallplatte.«
Ein Beitrag von Malina Standke.

Deutschlandradio Kultur
»Der deutsch-jüdische Emigrant Emil Berliner erfand das Grammophon, die zum Teil jüdische Punkband „Ramones“ sang vom „Blitzkrieg Bop“. Diese Facetten der jüdischen Populärkultur zeigt jetzt das Jüdische Museum München in der Ausstellung „Jukebox. Jewkbox!“.«
Ein Beitrag von Veronika Schreiegg.

Hinterlasse eine Antwort

*