Mit ‘Blog’ getaggte Artikel

Sammeln verbindet – museum collections make connections!

Spannende Einblicke in die Jüdische Kultur, Religion und Geschichte: Am Internationalen Museumstag (So 18.05.2014) können Besucherinnen und Besucher unsere Ausstellungen bei freiem Eintritt erkunden und sich kostenlosen Rundgängen durch das Museum anschließen. Öffentliche einstündige Rundgänge finden statt um 11, 14 und 16 Uhr. Zu sehen sind neben der Dauerausstellung aktuell die Ausstellungen „Smiling at You“ der Künstlerin Sharone Lifschitz und die Kabinettausstellung über den Unternehmer und Politiker Moritz Guggenheimer (jeweils max. 25 Teilnehmer, ohne Voranmeldung). ..mehr

Eindrücke vom Hashtag-Abend

Impressionen von Tweetup in unserem Museum. Am 26. März luden wir im Rahmen der internationalen #Museumweek zum #Tweetup „Meet & Tweet“ in die Ausstellung „SMILING AT YOU. Sharone Lifschitz: Works 2000-2014″. Mehr als 20 Twitterati waren vor Ort dabei, als die Künstlerin in der Ausstellung Fragen beantwortete und Hintergründe über die Entstehung ihrer Werke erzählte.

STIMMEN_ORTE_ZEITEN – Wir verlosen Karten für unsere Dauerausstellung

Im ersten und zweiten Stock hämmern und klopfen die Schreiner, Wände werden neu bepinselt und alles bereit gemacht für unsere nächste Ausstellung Smiling at You: Sharone Lifschitz: Works 2000-2014. Bis es soweit ist und Sharones Werke alle ihren Platz gefunden haben, ist genug Zeit, unsere Ausstellung im Untergeschoss neu zu entdecken: ..mehr

Neue Ausstellung im Studienraum: „Samsons Leuchter“

Chanukka-Leuchter aus dem Besitz der Familie Wertheimer: Der Leuchter gelangte wohl kurz nach seiner Fertigung 1713 in den Besitz des österreichischen Hofjuden Samson Wertheimer (1658–1724) – möglicherweise als Geschenk des Halberstädter Hofjuden Issachar Behrend Lehmann (1661–1730). Unter den direkten Nachfahren Samson Wertheimers wurde er über sieben Generationen weitervererbt. ..mehr

Eine App, die Augen öffnet

Stolpersteine sind aus Beton gegossene Steine mit einer Messingplatte, auf der zu lesen ist: „Hier wohnte…“, dann Name, Geburtsjahr und Datum und Ort der Deportation oder der Ermordung eines Menschen. Sie sollen Zeichen des Erinnerns sein. Bereits seit mehr als 20 Jahren arbeitet der Künstler Gunter Demnig nun an seinem Projekt. In rund 750 Städten und Gemeinden in neun Ländern Europas wurden mittlerweile über 38.000 Steine eingesetzt. In München gibt es zwar keine öffentlich verlegten Stolpersteine, nur ein paar sind auf Privatgrundstücken zu finden. Aber dafür können die Münchner nun kostenlos eine neue App auf ihrem iPhone/iPad oder Androidgerät installieren, die sie zu virtuellen Stolpersteinen in der Stadt führt. ..mehr

Notizen von zuhause?

Eine musikalisch-literarische Reise von Magadan über Moskau nach München

Am 27. Januar endet die Ausstellung „Juden 45 /90. Von ganz weit weg. Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion.“ Durch die Arbeit an der Ausstellung haben wir mehr erfahren über die Menschen, die hierher kamen. Viele von Ihnen sind Kulturschaffende und Künstler, schreiben und musizieren teilweise auf Deutsch, teilweise auf Russisch. Als Finnisage der Ausstellung findet am 21. Januar in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Jüdischen Gemeinde im Jüdischen Gemeindezentrum ein musikalisch-literarischer Abend mit russischsprachigen Autoren statt. ..mehr

LIGHT MY FIRE! EINE Chanukka- App aus New York

Es ist wieder Chanukka – das achttägige an die Rückeroberung des Tempels 164 v.u.Z erinnernde Lichterfest! Heute Abend wird das vierte Licht entzündet! ..mehr

Spurensuche im Bayerischen Armeemuseum Ingolstadt

Das Gedenkjahr 2014 rückt allmählich näher und somit auch der Fokus vieler europäischer Institutionen und Museen auf den „Großen Krieg“ von 1914-1918. 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges, (d.h. im Sommer 2014) wird sich auch das Jüdische Museum München diesem spannenden Thema mit einer Ausstellung über den Kriegsalltag und die Lebenswelten jüdischer Soldaten auf zwei Ebenen widmen. ..mehr

Presseecho zur Ausstellung „Juden 45 / 90. Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“

Bayerischer Rundfunk: Gekommen, um zu bleiben

Gekommen, um zu bleiben – Über 10.000 Menschen, die nach 1990 als Kontingentflüchtlinge nach Bayern migrierten, leben heute in München. Welche Geschichten haben sie mitgebracht und was kennzeichnet die jüdisch-russisch-bayerische Gegenwart? Die Ausstellung „Von ganz weit weg“ im Jüdischen Museum München beleuchtet ein unbekanntes Kapitel neuester Zeitgeschichte.


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Unser neues Sommer- Herbstprogramm zum Blättern