Mit ‘Föhrenwald’ getaggte Artikel

Ein Badehaus als Begegnungstätte

Bis zum 17. Juni war die Ausstellung Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa im Jüdischen Museum München zu sehen, in der die Geschichte der jüdischen Displaced Persons auf zwei Ausstellungsebenen gezeigt wurde. Vielleicht wird es bald in Waldram eine Fortsetzung der Geschichte der DPs geben. ..mehr

Lehrer aufgepasst!

Einladung zu einer Informationsveranstaltung am 11. Juni

Zum Abschluss unserer aktuellen Wechselausstellung Juden 45/90 – Von da und dort. Überlebende aus Osteuropa laden wir Lehrerinnen und Lehrer herzlich zu einer Informationsveranstaltung am 11. Juni 2012 von 15 – 18 Uhr über ein prägendes Kapitel der Münchner jüdischen Geschichte ein. ..mehr

Kinderjahre

Stefan Hunstein musste bestimmt länger üben, um beispielsweise „Lokschn mit Joach“– der jiddische Ausdruck für Nudelsuppe – richtig zu intonieren. In seinem autobiographischen Buch „Kinderjahre im Displaced-Persons-Lager Föhrenwald“ versucht Beno Salamander einer jungen Novizin zu erklären, was er zuhause isst und übersetzt „Nudeln mit Jauche.“ Das Publikum bricht in Gelächter aus. ..mehr

Kleine Kärtchen erzählen große Geschichten

Viele der Objekte in unserer aktuellen Wechselausstellung Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa erzählen persönliche Geschichten von jüdischen Überlebenden, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Displaced Persons (DPs) in sogenannten DP-Lagern in München und Umgebung eine vorläufige Heimat fanden. ..mehr

EBRAI 45/90 SULLA TELEVISIONE ITALIANA

Anfang Januar besuchte uns ein Team des italienischen Kultursenders RAI 3, um einen Beitrag über unsere aktuelle Ausstellung „Juden 45/90: Von da und dort – Juden aus Osteuropa“ zu drehen. Am 29. Januar wurde der Beitrag aus Anlass des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar im Magazin „Estoveste“ („Ost und West) gesendet. Mittlerweile ist das Magazin auch im Web abrufbar. Wer also sehen will, wie sich unsere Ausstellung auf italienisch anhört und ansieht, kann das HIER tun. Der Beitrag zu unserer Ausstellung, der am Münchner St.-Jakobs-Platz sowie im Wolfratshausener Ortsteil Waldram, dem ehemaligen Displaced-Person-Camp Föhrenwald aufgenommen wurde, beginnt bei 9’35“.

POTEMKINSCHE HÄUSER

Unsere Ausstellung über die jüdischen Displaced Persons läuft noch bis Mitte Juni, aber hinter den Kulissen begannen bereits die Vorbereitungsarbeiten für den zweiten Teil unserer Reihe „Juden 45/90“. Unter dem Titel „Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ wird sie sich jener Zuwanderung von Jüdinnen und Juden in die Bundesrepublik widmen, die in den letzten zwanzig Jahren die jüdische Gemeinde in Deutschland nachhaltig geprägt und verändert hat. ..mehr

Kinderjahre im Displaced Persons Lager


Zeitgleich zur Ausstellung „Juden 45/90 – Von da und dort. Überlebende aus Osteuropa“ erschienen die Kindheitserinnerungen von Beno Salamander, der mit seiner Familie 1951 nach Föhrenwald kam. ..mehr

Von da und dort – Jüdische Überlebende aus Osteuropa bei SAT1

Einmal im Monat beleuchtet der Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde München, Marian Offman, für das Regionalfenster von SAT1 das jüdische Leben in Bayern. Jetzt hat er unsere aktuelle Ausstellung „Juden 45/90 – Von da und dort – Jüdische Überlebende aus Osteuropa“ besucht. ..mehr

Vernissage-Video „Juden 45/90“

Die Ausstellung „Juden 45/90“ beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa beginnen und in München und seinem Umland ihre Fortsetzung finden. Ein paar Interviews und Impressionen von der Eröffnungsveranstaltung.

Vorschau: Juden 45/90 – Von da und dort. Überlebende aus Osteuropa

Am 29. November um 19 Uhr ist es soweit: Das neue Jahresthema im Jüdischen Museum wird eröffnet. ..mehr