Mit ‘JMM’ getaggte Artikel

Das Jüdische Museum München wird 10!

Im März vor 10 Jahren öffnete das Jüdische Museum München seine Türen für die interessierte Öffentlichkeit und nach vielen Jahren des Bauens und der konzeptionellen Planung war damit das neue „jüdische Zentrum“ mit Synagoge und dem Israelitischen Gemeindezentrum mitten im Herzen der Stadt am St.-Jakobs-Platz endlich „da“, sichtbar und erlebbar in voller Vielfalt und Abwechslung

Um diesen in der Geschichte der deutschsprachigen jüdischen Museen „kleinen Geburtstag“ zu feiern, bieten wir für alle Besucherinnen und Besucher ganztägig freien Eintritt an. Und da ein Geburtstag ohne Kuchen nur die halbe Freude ist, gibt es zur Stärkung oder zwischendurch ein Stück auf’s Haus.

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Lesung aus Joseph Roths Roman „Hiob“ und anschließendes Gespräch

Veranstaltungshinweis: Gibt es eine göttliche Antwort? – Ähnlich wie sein biblisches Vorbild begegnet Mendel Singer, der Hiob aus Joseph Roths „Roman eines einfachen Mannes“, den Widernissen des Lebens mit Gleichmut und tiefem Gottvertrauen. Doch als er Frau und Kinder verliert, stürzt er ganz ähnlich in schmerzhafte Zweifel an Gottes Gerechtigkeit oder gar an seiner Existenz. ..mehr

Sammeln verbindet – museum collections make connections!

Spannende Einblicke in die Jüdische Kultur, Religion und Geschichte: Am Internationalen Museumstag (So 18.05.2014) können Besucherinnen und Besucher unsere Ausstellungen bei freiem Eintritt erkunden und sich kostenlosen Rundgängen durch das Museum anschließen. Öffentliche einstündige Rundgänge finden statt um 11, 14 und 16 Uhr. Zu sehen sind neben der Dauerausstellung aktuell die Ausstellungen „Smiling at You“ der Künstlerin Sharone Lifschitz und die Kabinettausstellung über den Unternehmer und Politiker Moritz Guggenheimer (jeweils max. 25 Teilnehmer, ohne Voranmeldung). ..mehr

DOK.fest goes Jüdisches Museum

Erstmals ist das DOK.fest in diesem Jahr mit seinem Festivalzentrum zu Gast im Foyer des Jüdischen Museum München. Dort treffen sich eine Woche lang Publikum, Filmemacher, Journalisten und Gäste aus aller Welt. Außerdem wird das Jüdische Museum München zwei Filme in der Reihe DOK.special zeigen. Besucher des DOK.fest haben zudem ermäßigten Eintritt ins Museum. Geöffnet ist das Festivalzentrum mit Café ab dem 6. Mai täglich von 10 bis 20 Uhr. ..mehr

Eindrücke vom Hashtag-Abend

Impressionen von Tweetup in unserem Museum. Am 26. März luden wir im Rahmen der internationalen #Museumweek zum #Tweetup „Meet & Tweet“ in die Ausstellung „SMILING AT YOU. Sharone Lifschitz: Works 2000-2014″. Mehr als 20 Twitterati waren vor Ort dabei, als die Künstlerin in der Ausstellung Fragen beantwortete und Hintergründe über die Entstehung ihrer Werke erzählte.

M.T. Wetzlar – Jüdische Silberschmiede in München

Auf den Münchner Litfaßsäulen ist seit einigen Tagen ein Plakat mit einer wunderschönen Art-Deco-Silberkanne zu sehen. Über ihr prangt der Stempel „Arisiert 1938“. Das Plakat wirbt für die Ausstellung „M.T. Wetzlar – Silberschmiede in München, gegründet 1875 – arisiert 1938“, die am vergangenen Donnerstag bei unseren Nachbarn und Kollegen im Münchner Stadtmuseum eröffnet wurde. Die von Florian Dering kuratierte Ausstellung widmet sich der 1875 nach München gekommenen Silberschmiede-Familie Wetzlar. Der Firmengründer, Moses Tobias Wetzlar war auch als Kantor an der orthodoxen Ohel-Jakob-Synagoge tätig. ..mehr

Ausstellungseröffnung: SMILING AT YOU

Seit der Jahrtausendwende hat die israelische, in London lebende Künstlerin Sharone Lifschitz ein packendes Werk zu Erinnerung, Identität und Sprache geschaffen. Mittels unterschiedlicher Medien untersucht sie unsere Beziehung zu unserer individuellen und kollektiven Vergangenheit und ergründet dabei die vielfältigen Aspekte menschlicher Wechselbeziehungen. ..mehr

STIMMEN_ORTE_ZEITEN – Wir verlosen Karten für unsere Dauerausstellung

Im ersten und zweiten Stock hämmern und klopfen die Schreiner, Wände werden neu bepinselt und alles bereit gemacht für unsere nächste Ausstellung Smiling at You: Sharone Lifschitz: Works 2000-2014. Bis es soweit ist und Sharones Werke alle ihren Platz gefunden haben, ist genug Zeit, unsere Ausstellung im Untergeschoss neu zu entdecken: ..mehr

Letzte Gelegenheit: Besuchen Sie unsere Wechselausstellung

Nicht nur Natalie Portmans Mann, der französische Choreograph Benjamin Millepied, konvertiert aus Liebe zu seiner Frau zum Judentum. In der Ausstellung „Treten Sie ein! Treten sie aus! Warum Menschen ihre Religion wechseln“ haben Interessierte noch bis zum 2. Februar Gelegenheit, sich zum Thema Konversion zu informieren. ..mehr

Unsere nächste Ausstellung lächelt

Seit letztem Wochenende wird im zweiten Stock des Jüdischen Museums München fleißig gewerkelt, gestrichen, gehängt, installiert, fotografiert und sogar gebügelt. Unsere nächste Ausstellung steht vor der Tür‘ und es ist ein freudiges Wiedersehen: „Smiling at You” – präsentiert die Arbeiten von Sharone Lifschitz aus der Zeit von 2000-2014. Ihre Arbeiten drehen sich rund um die Motive Erinnerung, Identität und Sprache – die Münchner kennen Sie vielleicht noch vom Projekt ”Speaking Germany” mit dem sie die Eröffnung des Jüdischen Museums 2007 begleitet hat. Besucher des Museums sehen Teile dieser Arbeit noch heute an der Fassade des Hauses. Wir haben beim Aufbau der Ausstellung vorbei geschaut und Sharone drei kurze Fragen gestellt…. ..mehr