Mit ‘Juden 45/90’ getaggte Artikel

Notizen von zuhause?

Eine musikalisch-literarische Reise von Magadan über Moskau nach München

Am 27. Januar endet die Ausstellung „Juden 45 /90. Von ganz weit weg. Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion.“ Durch die Arbeit an der Ausstellung haben wir mehr erfahren über die Menschen, die hierher kamen. Viele von Ihnen sind Kulturschaffende und Künstler, schreiben und musizieren teilweise auf Deutsch, teilweise auf Russisch. Als Finnisage der Ausstellung findet am 21. Januar in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Jüdischen Gemeinde im Jüdischen Gemeindezentrum ein musikalisch-literarischer Abend mit russischsprachigen Autoren statt. ..mehr

Mit Experten durch die Ausstellung

Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa begannen und in München ihre Fortsetzung fanden. Der zweite Teil widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Einwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Am kommenden Sonntag, den 13. Januar, lädt das Jüdische Museum um 11 Uhr zur Kuratorenführung mit Piritta Kleiner. ..mehr

VERNISSAGE-VIDEO “JUDEN 45/90″

Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa begannen und in München ihre Fortsetzung fanden. Der zweite Teil widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Einwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Unser kleines Video zeigt Interviews und Impressionen von der Eröffnungsveranstaltung.

Einladung zur Vernissage am Dienstag, 10. Juli 2012 um 19 Uhr Juden 45/90 Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion

Der zweite Teil der Ausstellungsreihe Juden 45/90 widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Zuwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Im Unterschied zu den jüdischen Überlebenden aus Osteuropa, die das „Land der Täter“ nach 1945 größtenteils als Transitland betrachteten, und deren Geschichte im ersten Teil der Ausstellungsreihe Juden 45/90 näher beleuchtet wurde, wollten die so genannten Kontingentflüchtlinge ausgerechnet in Deutschland bleiben. ..mehr

Perestroika im Museum!? Einblicke und Ausblicke während des Umbaus der Wechselausstellung (II)

Nur noch ganz wenige Tage bleiben, bis das Jüdische Museum München seinen Besuchern endlich wieder die volle Ausstellungsfläche zur Verfügung stellen kann. Die heiße Phase des Umbaus hat nun begonnen, damit bis zur Eröffnung am Dienstag, den 10. Juli um 19 Uhr, jedes der weit über 200 Objekte seinen richtigen Platz und seine korrekte Beschriftung findet. Auf insgesamt 540m² im ersten und zweiten Obergeschoss werden dann vom 11. Juli 2012 – 27. Januar 2013 Geschichte(n) und Gegenwart jüdischer Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion zu sehen sein. ..mehr

Unser neues Sommer- Herbstprogramm zum Blättern

Perestroika im Museum!? Einblicke und Ausblicke während des Umbaus der Wechselausstellung (I)

Seit vergangenem Montag ist es soweit. Unsichtbar für die Besucher begann unsere ganz eigene Perestroika (russ.: Umbau, Umgestaltung) in den Räumen der Wechselausstellung. ..mehr

VON GANZ WEIT WEG – KOMMT IMMER NÄHER

In den frühen Morgenstunden, der St.-Jakobs-Platz schlummerte noch, war im Jüdischen Museum München schon einiges passiert. Die alte Leuchtwand hinter der Glasfassade des Haupteingangs war gewichen und machte der neuen Platz und so konnten die ersten Frühaufsteher bei ihrem Morgenspaziergang mit Spannung verfolgen, was es denn nun als nächstes im Jüdischen Museum zu sehen geben wird… ..mehr

Das Frühlingsprogramm ist da

Kleine Kärtchen erzählen große Geschichten

Viele der Objekte in unserer aktuellen Wechselausstellung Juden 45/90. Von da und dort – Überlebende aus Osteuropa erzählen persönliche Geschichten von jüdischen Überlebenden, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Displaced Persons (DPs) in sogenannten DP-Lagern in München und Umgebung eine vorläufige Heimat fanden. ..mehr