Mit ‘Juden’ getaggte Artikel

Lesung aus Joseph Roths Roman „Hiob“ und anschließendes Gespräch

Veranstaltungshinweis: Gibt es eine göttliche Antwort? – Ähnlich wie sein biblisches Vorbild begegnet Mendel Singer, der Hiob aus Joseph Roths „Roman eines einfachen Mannes“, den Widernissen des Lebens mit Gleichmut und tiefem Gottvertrauen. Doch als er Frau und Kinder verliert, stürzt er ganz ähnlich in schmerzhafte Zweifel an Gottes Gerechtigkeit oder gar an seiner Existenz. ..mehr

Sammeln verbindet – museum collections make connections!

Spannende Einblicke in die Jüdische Kultur, Religion und Geschichte: Am Internationalen Museumstag (So 18.05.2014) können Besucherinnen und Besucher unsere Ausstellungen bei freiem Eintritt erkunden und sich kostenlosen Rundgängen durch das Museum anschließen. Öffentliche einstündige Rundgänge finden statt um 11, 14 und 16 Uhr. Zu sehen sind neben der Dauerausstellung aktuell die Ausstellungen „Smiling at You“ der Künstlerin Sharone Lifschitz und die Kabinettausstellung über den Unternehmer und Politiker Moritz Guggenheimer (jeweils max. 25 Teilnehmer, ohne Voranmeldung). ..mehr

DOK.fest goes Jüdisches Museum

Erstmals ist das DOK.fest in diesem Jahr mit seinem Festivalzentrum zu Gast im Foyer des Jüdischen Museum München. Dort treffen sich eine Woche lang Publikum, Filmemacher, Journalisten und Gäste aus aller Welt. Außerdem wird das Jüdische Museum München zwei Filme in der Reihe DOK.special zeigen. Besucher des DOK.fest haben zudem ermäßigten Eintritt ins Museum. Geöffnet ist das Festivalzentrum mit Café ab dem 6. Mai täglich von 10 bis 20 Uhr. ..mehr

Ausstellungseröffnung: SMILING AT YOU

Seit der Jahrtausendwende hat die israelische, in London lebende Künstlerin Sharone Lifschitz ein packendes Werk zu Erinnerung, Identität und Sprache geschaffen. Mittels unterschiedlicher Medien untersucht sie unsere Beziehung zu unserer individuellen und kollektiven Vergangenheit und ergründet dabei die vielfältigen Aspekte menschlicher Wechselbeziehungen. ..mehr

STIMMEN_ORTE_ZEITEN – Wir verlosen Karten für unsere Dauerausstellung

Im ersten und zweiten Stock hämmern und klopfen die Schreiner, Wände werden neu bepinselt und alles bereit gemacht für unsere nächste Ausstellung Smiling at You: Sharone Lifschitz: Works 2000-2014. Bis es soweit ist und Sharones Werke alle ihren Platz gefunden haben, ist genug Zeit, unsere Ausstellung im Untergeschoss neu zu entdecken: ..mehr

Letzte Gelegenheit: Besuchen Sie unsere Wechselausstellung

Nicht nur Natalie Portmans Mann, der französische Choreograph Benjamin Millepied, konvertiert aus Liebe zu seiner Frau zum Judentum. In der Ausstellung „Treten Sie ein! Treten sie aus! Warum Menschen ihre Religion wechseln“ haben Interessierte noch bis zum 2. Februar Gelegenheit, sich zum Thema Konversion zu informieren. ..mehr

Unsere nächste Ausstellung lächelt

Seit letztem Wochenende wird im zweiten Stock des Jüdischen Museums München fleißig gewerkelt, gestrichen, gehängt, installiert, fotografiert und sogar gebügelt. Unsere nächste Ausstellung steht vor der Tür‘ und es ist ein freudiges Wiedersehen: „Smiling at You” – präsentiert die Arbeiten von Sharone Lifschitz aus der Zeit von 2000-2014. Ihre Arbeiten drehen sich rund um die Motive Erinnerung, Identität und Sprache – die Münchner kennen Sie vielleicht noch vom Projekt ”Speaking Germany” mit dem sie die Eröffnung des Jüdischen Museums 2007 begleitet hat. Besucher des Museums sehen Teile dieser Arbeit noch heute an der Fassade des Hauses. Wir haben beim Aufbau der Ausstellung vorbei geschaut und Sharone drei kurze Fragen gestellt…. ..mehr

Neue Ausstellung im Studienraum: „Samsons Leuchter“

Chanukka-Leuchter aus dem Besitz der Familie Wertheimer: Der Leuchter gelangte wohl kurz nach seiner Fertigung 1713 in den Besitz des österreichischen Hofjuden Samson Wertheimer (1658–1724) – möglicherweise als Geschenk des Halberstädter Hofjuden Issachar Behrend Lehmann (1661–1730). Unter den direkten Nachfahren Samson Wertheimers wurde er über sieben Generationen weitervererbt. ..mehr

Gedenkkonzert zur Reichspogromnacht

Gerne möchten wir Sie einladen, am kommenden Sonntag, den 10.11.2013 um 19 Uhr, am Gedenkkonzert zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht im Jüdischen Museum München teilzunehmen. Der Deutsch-Französische-Chor München wird ausschließlich Werke jüdischer Komponisten (u.a. Giacomo Mayerbeer, Felix Mendelssohn, Gustav Mahler) aufführen. Eine Veranstaltung unter Schirmherrschaft der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom.

Es sind noch einige Karten verfügbar.
Reservierungen unter Tel: +49-89-233-28291 oder veranstaltungen.jmm@muenchen.de.
Die Abendkasse ist ab 18.30 Uhr geöffnet.

Eine App, die Augen öffnet

Stolpersteine sind aus Beton gegossene Steine mit einer Messingplatte, auf der zu lesen ist: „Hier wohnte…“, dann Name, Geburtsjahr und Datum und Ort der Deportation oder der Ermordung eines Menschen. Sie sollen Zeichen des Erinnerns sein. Bereits seit mehr als 20 Jahren arbeitet der Künstler Gunter Demnig nun an seinem Projekt. In rund 750 Städten und Gemeinden in neun Ländern Europas wurden mittlerweile über 38.000 Steine eingesetzt. In München gibt es zwar keine öffentlich verlegten Stolpersteine, nur ein paar sind auf Privatgrundstücken zu finden. Aber dafür können die Münchner nun kostenlos eine neue App auf ihrem iPhone/iPad oder Androidgerät installieren, die sie zu virtuellen Stolpersteinen in der Stadt führt. ..mehr