Mit ‘Pessach’ getaggte Artikel

Pessach – die Freiheit feiern

Pessach ist ein besonderes Fest innerhalb des jüdischen Jahreskreises. Die Atmosphäre ist sehr feierlich und das aus gutem Grund. Pessach erinnert nämlich an ein ganz wichtiges Ereignis in der jüdischen Geschichte und Tradition: den Auszug der Israeliten aus Ägypten und das Ende der Knechtschaft unter dem Pharao. Und dies bedeutete vor allem eines: Freiheit! Wenn das kein Grund zum Feiern ist…
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Pessach im Perlacher Forst

Vor drei Wochen hatte das Jüdische Museum München Besuch aus den USA: Rabbi David Lapp, der in den 1960er Jahren als Militärrabbiner der US-Army in München stationiert war, kam aus New Jersey, um unserer Sammlung seinen transportablen Tora-Schrein, den er auch in München verwendet hatte, zu übergeben und in einem Vortrag über seine Zeit in München zu erzählen. Wir haben hier darüber berichtet.

Neben dem Tora-Schrein übergab er dem Jüdischen Museum München auch verschiedene Dokumente aus seiner Zeit als Militärrabbiner in München: Newsletter, die er für die jüdischen Armeeangehörigen herausgab und eine Einladungskarte für die Seder-Feier zu Pessach 1961. Mit dieser Einladungskarte, die eine gezeichnete Silhouette am Titel trägt, lud die jüdische Gemeinde der Armee-Angehörigen, die „Munich Jewish Community“ bei den Head Quarters des Southern Area Commands zum traditionellen Seder-Mahl in die Mensa der Schule der US-Army im Perlacher Forst ein. ..mehr

JÜDISCHE FEIERTAGE (7) – PESSACH

Die Schüler, die an unserem Vermittlungsprogramm „Greif es an!“ teilnehmen, haben normaler Weise während ihres Besuchs im Museum die Gelegenheit, koschere Gummibärchen oder andere koschere Süßigkeiten zu kosten. Normalerweise! Denn dieser Tage tragen die Süßigkeiten-Tüten eine Aufschrift, die die Süßigkeiten nicht nur als koscher, sondern als „koscher le-Pessach“ ausweist. Was hat es damit auf sich? ..mehr

Jüdische Feiertage (1): Pessach – Seder-Teller

Dieser Teller für die symbolischen Speisen, die während des Seder („Ordnung“) beim Pessach-Fest gegessen werden, ist wohl der Prototyp eines später in größerer Anzahl in der kunstgewerblichen Werkstätte Heinrich Schwed in München produzierten Tellers. In der Mitte des Tellers ist ein Stück ungesäuertes Brot für Pessach (Mazza) abgebildet, umlaufend der Schriftzug „Das ist das Brot der Bedrängnis, das unsere Väter in Ägypten gegessen haben“ und darüber „Für Pessach“ und weitere auf Pessach bezogene Inschriften. Die Darstellungen zeigen Moses, David sowie die „Vier Söhne“ aus der Pessach-Haggada.

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