Mit ‘piritta kleiner’ getaggte Artikel

Vier Arten zu Tanzen

Wenn dieser Tage die Sonne scheint, muss man eigentlich raus gehen, zu sehr sitzt einem noch die Kälte und der Regen des diesjährigen Frühsommers in den Gliedern.
Umso erfreulicher war es, dass eine beträchtliche Anzahl an unverwüstlichen Kulturliebhabern vergangenen Sonntag ins Jüdische Museum kam, um an dem Programm der Veranstaltung Ein Tag in der Wechselausstellung teilzunehmen. ..mehr

Kuratorenführung durch „Alles hat seine Zeit. Rituale gegen das Vergessen“

Am kommenden Sonntag, den 16. Juni, bieten wir eine Kuratorenführung durch die aktuelle Wechselausstellung „Alles hat seine Zeit. Rituale gegen das Vergessen“ an.
Die Führung beginnt um 11.00 Uhr. Es führt durch die Ausstellung die Kuratorin Piritta Kleiner.
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Notizen von zuhause?

Eine musikalisch-literarische Reise von Magadan über Moskau nach München

Am 27. Januar endet die Ausstellung „Juden 45 /90. Von ganz weit weg. Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion.“ Durch die Arbeit an der Ausstellung haben wir mehr erfahren über die Menschen, die hierher kamen. Viele von Ihnen sind Kulturschaffende und Künstler, schreiben und musizieren teilweise auf Deutsch, teilweise auf Russisch. Als Finnisage der Ausstellung findet am 21. Januar in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Jüdischen Gemeinde im Jüdischen Gemeindezentrum ein musikalisch-literarischer Abend mit russischsprachigen Autoren statt. ..mehr

Mit Experten durch die Ausstellung

Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa begannen und in München ihre Fortsetzung fanden. Der zweite Teil widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Einwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Am kommenden Sonntag, den 13. Januar, lädt das Jüdische Museum um 11 Uhr zur Kuratorenführung mit Piritta Kleiner. ..mehr

Follow #kukon: Tweetup im Jüdischen Museum

Kulturblogger Netzwerk lädt zum Tweetup // Hashtag #kukon

Das Jüdische Museum München lädt am Freitag, den 23. November ab 18.30 Uhr zu einem exklusiven Museumsrundgang im analogen und digitalen Raum ein. Die “Kulturkonsorten”, ein Netzwerk Münchner Kulturblogger, rufen in der aktuellen Ausstellung „JUDEN 45/90: Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ das nächste Tweetup aus. Alle Twitter-Nutzer sind eingeladen, sich bei einem exklusiven Führung von Kuratorin Piritta Kleiner Geschichten „von ganz weit weg“ erzählen zu lassen und mit eigenen Tweets am kollektiven Gespräch teilzuhaben. ..mehr

Von Ganz Weit weg ins Museum

Der Eröffnungsabend von „Juden 45 / 90. Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ am 10. Juli ist bereits eine Weile her und wer die aktuelle Ausstellung im Jüdischen Museum noch nicht besucht hat, kann dies am kommenden Sonntag nachholen. Um 11 Uhr findet eine Kuratorenführung statt, die Einblicke in die über zwei Stockwerke stattfindende Ausstellung gibt. ..mehr

VERNISSAGE-VIDEO “JUDEN 45/90″

Die Ausstellungsreihe Juden 45/90 beleuchtet Geschichten, die in Osteuropa begannen und in München ihre Fortsetzung fanden. Der zweite Teil widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Einwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Unser kleines Video zeigt Interviews und Impressionen von der Eröffnungsveranstaltung.

POTEMKINSCHE HÄUSER

Unsere Ausstellung über die jüdischen Displaced Persons läuft noch bis Mitte Juni, aber hinter den Kulissen begannen bereits die Vorbereitungsarbeiten für den zweiten Teil unserer Reihe „Juden 45/90“. Unter dem Titel „Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ wird sie sich jener Zuwanderung von Jüdinnen und Juden in die Bundesrepublik widmen, die in den letzten zwanzig Jahren die jüdische Gemeinde in Deutschland nachhaltig geprägt und verändert hat. ..mehr

Kinderjahre im Displaced Persons Lager


Zeitgleich zur Ausstellung „Juden 45/90 – Von da und dort. Überlebende aus Osteuropa“ erschienen die Kindheitserinnerungen von Beno Salamander, der mit seiner Familie 1951 nach Föhrenwald kam. ..mehr