Mit ‘St.-Jakobs-Platz’ getaggte Artikel

Ein Museumsgründer feiert seinen 70. Geburtstag

Richard Grimm mit Dr. Andreas Heusler und Bernhard Purin, den Gastgebern des Abends

Das Jüdische Museum München am St.-Jakobs-Platz hatte einen kleinen, aber feinen Vorgänger: Das 1989 gegründete private Jüdische Museum in der Maximilianstraße. Sein Gründer Richard Grimm feierte vor wenigen Tagen seinen 70. Geburtstag – ein Anlass für das Stadtarchiv München und das Jüdische Museum München, zu einem Empfang an den St.-Jakobs-Platz einzuladen.
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Sammeln verbindet – museum collections make connections!

Spannende Einblicke in die Jüdische Kultur, Religion und Geschichte: Am Internationalen Museumstag (So 18.05.2014) können Besucherinnen und Besucher unsere Ausstellungen bei freiem Eintritt erkunden und sich kostenlosen Rundgängen durch das Museum anschließen. Öffentliche einstündige Rundgänge finden statt um 11, 14 und 16 Uhr. Zu sehen sind neben der Dauerausstellung aktuell die Ausstellungen „Smiling at You“ der Künstlerin Sharone Lifschitz und die Kabinettausstellung über den Unternehmer und Politiker Moritz Guggenheimer (jeweils max. 25 Teilnehmer, ohne Voranmeldung). ..mehr

STIMMEN_ORTE_ZEITEN – Wir verlosen Karten für unsere Dauerausstellung

Im ersten und zweiten Stock hämmern und klopfen die Schreiner, Wände werden neu bepinselt und alles bereit gemacht für unsere nächste Ausstellung Smiling at You: Sharone Lifschitz: Works 2000-2014. Bis es soweit ist und Sharones Werke alle ihren Platz gefunden haben, ist genug Zeit, unsere Ausstellung im Untergeschoss neu zu entdecken: ..mehr

Letzte Gelegenheit: Besuchen Sie unsere Wechselausstellung

Nicht nur Natalie Portmans Mann, der französische Choreograph Benjamin Millepied, konvertiert aus Liebe zu seiner Frau zum Judentum. In der Ausstellung „Treten Sie ein! Treten sie aus! Warum Menschen ihre Religion wechseln“ haben Interessierte noch bis zum 2. Februar Gelegenheit, sich zum Thema Konversion zu informieren. ..mehr

Öffnungszeiten über Weihnachten und Neujahr

Dieses Jahr haben wir für Sie auch an Weihnachten geöffnet! Am 25. Dezember von 12 bis 18 Uhr sowie am 26. Dezember von 10 bis 18 Uhr können Sie mit Freunden und Familie unsere Ausstellungen besuchen. Wir freuen uns auch im neuen Jahr auf Ihr Kommen, sogar am 1. Januar 2014, allerdings erst von 12 bis 18.00 Uhr. ..mehr

Eine App, die Augen öffnet

Stolpersteine sind aus Beton gegossene Steine mit einer Messingplatte, auf der zu lesen ist: „Hier wohnte…“, dann Name, Geburtsjahr und Datum und Ort der Deportation oder der Ermordung eines Menschen. Sie sollen Zeichen des Erinnerns sein. Bereits seit mehr als 20 Jahren arbeitet der Künstler Gunter Demnig nun an seinem Projekt. In rund 750 Städten und Gemeinden in neun Ländern Europas wurden mittlerweile über 38.000 Steine eingesetzt. In München gibt es zwar keine öffentlich verlegten Stolpersteine, nur ein paar sind auf Privatgrundstücken zu finden. Aber dafür können die Münchner nun kostenlos eine neue App auf ihrem iPhone/iPad oder Androidgerät installieren, die sie zu virtuellen Stolpersteinen in der Stadt führt. ..mehr

Das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana und Jom Kippur

Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest, beginnt in diesem Jahr am Abend des 16. September und wird am 17. und 18. September gefeiert. Damit beginnt nach jüdischer Zeitrechnung das Jahr 5773. Man wünscht sich gegenseitig ein „Shana tova ve’metuka“ – ein gutes und süßes Jahr – und um diesen Wunsch nocht einmal zu unterstreichen, werden in den Tagen rund um Rosch Haschana gerne besonders süße Speisen gegessen. Äpfel werden in Honig getunkt oder der klebrigsüße Honigkuchen verzehrt. Auch der Granatapfel und seine zahlreichen Kerne sind am jüdischen Neujahrsfest für traditionell lebende Juden von symbolischer Bedeutung und stehen für den Vorsatz und Wunsch im kommenden Jahr vergleichbar viel Gutes zu tun und im Sinne der Thora zu handeln und leben. ..mehr

Einladung zur Vernissage am Dienstag, 10. Juli 2012 um 19 Uhr Juden 45/90 Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion

Der zweite Teil der Ausstellungsreihe Juden 45/90 widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Zuwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Im Unterschied zu den jüdischen Überlebenden aus Osteuropa, die das „Land der Täter“ nach 1945 größtenteils als Transitland betrachteten, und deren Geschichte im ersten Teil der Ausstellungsreihe Juden 45/90 näher beleuchtet wurde, wollten die so genannten Kontingentflüchtlinge ausgerechnet in Deutschland bleiben. ..mehr

Perestroika im Museum!? Einblicke und Ausblicke während des Umbaus der Wechselausstellung (II)

Nur noch ganz wenige Tage bleiben, bis das Jüdische Museum München seinen Besuchern endlich wieder die volle Ausstellungsfläche zur Verfügung stellen kann. Die heiße Phase des Umbaus hat nun begonnen, damit bis zur Eröffnung am Dienstag, den 10. Juli um 19 Uhr, jedes der weit über 200 Objekte seinen richtigen Platz und seine korrekte Beschriftung findet. Auf insgesamt 540m² im ersten und zweiten Obergeschoss werden dann vom 11. Juli 2012 – 27. Januar 2013 Geschichte(n) und Gegenwart jüdischer Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion zu sehen sein. ..mehr

VON GANZ WEIT WEG – KOMMT IMMER NÄHER

In den frühen Morgenstunden, der St.-Jakobs-Platz schlummerte noch, war im Jüdischen Museum München schon einiges passiert. Die alte Leuchtwand hinter der Glasfassade des Haupteingangs war gewichen und machte der neuen Platz und so konnten die ersten Frühaufsteher bei ihrem Morgenspaziergang mit Spannung verfolgen, was es denn nun als nächstes im Jüdischen Museum zu sehen geben wird… ..mehr